Lymphdrüsenkrebs bei Bienchen
Der Krankheitsverlauf bei Manus Katze Bienchen:
Am 22.02.2006 kam Bienchen abends nach Hause und ich spürte einen Knubbel - am nächsten Tag lag sie schon unterm Messer und wurde operiert - Tumor. Der histologische Befund brachte Lymphdrüsenkrebs in seiner aggressivsten Form hervor und Bienchens Überlebenschancen waren schlecht. Mein TA hat mit mir gemeinsam alle Behandlungsmethoden bis hin zur Chemo durchgesprochen, wir haben sämtliche Spezialkliniken, Professoren und Experten kontaktiert, aber nach Abwägung aller Aussichten und Nebenwirkungen für Bienchen sind wir bei unserer Tierheilpraktikerin vor Ort hängen geblieben. Sie war die Einzige, die uns Hoffnung machen konnte. Bei allen anderen Ärzten war die Prognose gleich: mit Chemo hätte Bienchen eine Lebenserwartung von ca. 10-12 Monaten gehabt, ohne Chemo nur noch wenige Wochen (ca. 2 Monate).

Bienchen hat sich von der OP erholt
Bei unserer Tierheilpraktikerin Elvira Taulien (Bad Kissingen) wurde Bienchen untersucht und eine Laboranalyse auf Bioresonanzverfahren veranlasst. Das Labor hat getestet, wie Bienchens Organe funktionieren, ob es schon Metastasen gibt, Frau Taulien dann getestet, auf welche Medikamente Bienchen genau anspricht und in Resonanz geht. Dies war für eine genaue und auf den Patienten abgestimmte Therapie wichtig. So begannen wir mit der Horvi Enzym Therapie mit Schlangengiften, die inzwischen für mich die wirkungsvollste alternative Therapieform im Bezug auf Krebs ist.
Natürlich gab es hierfür auch keine 100%ige Chance, weil ja jeder Körper egal ob Mensch oder Tier individuell auf eine Therapie reagiert, aber schon die erste Krebswertuntersuchung nach wenigen Wochen hat gezeigt, dass die Medikamente super anschlagen. Bienchens Wert hatte sich um 3 Werte verbessert und verbessert sich seitdem auch ständig weiter. Inzwischen bin ich zuversichtlich, dass wir den Krebs besiegen werden und Bienchen nicht daran sterben wird. Die Tumorzellen in ihrem Körper werden immer weniger.
Mein TA bezeichnet den Erfolg selber als Wunder. Er hätte niemals gedacht, dass Bienchen heute noch leben würde - und schon gar nicht, dass sie noch lebt ohne weitere Tumore bekommen zu haben. Bienchen ist fit wie Harry Hirsch und genießt ihr Leben in vollen Zügen.
Die Anfangszeit nach der Diagnose war hart und es gab viele Tränen und Sorgenfalten, weil ich dachte, Bienchen wird mich verlassen. Immer wieder war zu lesen, dass Tumorpatienten doch letztendlich sterben und man ihnen einfach eine schöne Zeit schenken soll. Inzwischen bin ich froh, dass wir uns nicht haben unterkriegen lassen und gekämpft haben. Unser TA war damals schon gegen Chemo und sagt, die Entscheidung zur Schlangengift-Therapie war goldrichtig.
Bienchen ist neben Hugo von meiner Mutter und Ben von meiner Schwester unsere 3. Familienkatze, die gegen Krebs mit Horvi behandelt wird, und daher bin ich von allen Seiten abgedeckt von dem Erfolg überzeugt.
Text + Fotos: Manu H. (’Tigerentchen’)
“Krebs bei Katzen” ist das Hauptthema in unserem Katzenforum
Tags: Horvi-Enzym-Therapie, Krebs
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