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Horvi-Enzym-Therapie bei Krebspatienten

Die Erstherstellung tierischer Reintoxine, d.h. vom Fremdeiweiß befreiter Rohgifte, gelang dem Institut für experimentelle Tierforschung, der Forschungsstätte der HORVI-CHEMIE, deren Leiter, Dr. Diesing, verantwortlich für die Forschungsergebnisse zeichnet. Dadurch wurde die Produktion von pharmazeutischen Spitzenerzeugnissen möglich, die für die Heilkunde von größter Bedeutung sind.

Foto: Günther Dotzler PIXELIO'

Foto: Günther Dotzler PIXELIO'

Diese Produkte sind einerseits die einzelnen Tiertoxine, andererseits Kombinationen von Schlangen-, Kröten-, Spinnen-, Skorbion- und Molch-Toxinen. Weitere Kombinationen mit geeigneten pflanzlichen Wirkstoffen kommen vereinzelt in Verbindung mit den Reintoxinen, wobei durch spezifische Enzymträger der allgemeine Wirkungsgrad wesentlich erhöht wird. Insgesamt gesehen ist durch ihre ungeahnten Heilerfolge die Enzymtherapie die Therapie der Zukunft.

Die Horvi-Therapie hat sich mittlerweile über 40 Jahre bewährt. In dieser langen Zeit ist es niemals zu unangenehmen Neben- und / oder Spätwirkungen gekommen. Hier muss jedoch ausdrücklich betont werden, dass eine intensive Beschäftigung des Therapeuten erforderlich ist. Diese Einstellung sollte aber bei jeder Therapie-Anwendung vorhanden sein.

Die Behandlung sollte allgemein 10 bis 12 Wochen lang durchgeführt werden. Während dieser Therapie kann es besonders am Anfang zu vermehrten Schmerzen oder anderen Symptomen kommen. Hierbei handelt es sich oft um eine so genannte Erstverschlimmerung, wie jeder Naturheilkundige es auch von der Homöopathie kennt.

Die Indikationsbreite dieser Reintoxine ist so “wahnsinnig” groß, dass viele der Meinung sind, hier würde es sich um ein Wundermittel handeln. Die Reintoxine sind jedoch keine “Wundermittel”, sondern können nur zum Erfolg führen, wenn das gesamte Umfeld des Patienten in der Therapie mit berücksichtigt wird. Dies wird immer wieder von Therapeuten und Patienten bestätigt, wenn bei dieser Therapie keine Besserung zu erzielen ist. Wir wollen hier nicht die Schuldfrage klären; wir müssen uns nur bewusst sein, dass nicht ein Mittel hilft, sondern immer die Gesamtheit. Hierzu gehört eine vernünftige Vollwerternährung (Essen und Trinken), eine passende Nahrungsmittelergänzung (Vitamine, usw.), die Umfeldsanierung (Wasserader, Strahlungseinflüsse, etc.) und unsere Einstellung zu unserer Krankheit.

Wirkungsweise der Horvi-Reintoxin-Enzym-Therapie

Bei der Horvi-Reintoxin-Therapie handelt es sich um eine reine Enzymtherapie!
Enzyme (syn. Fermente, Proteine), die als Katalysatoren in lebenden Organen vorkommende Reaktionen beschleunigen. Ohne Enzyme ist ein geordneter Stoffwechsel und damit Leben nicht möglich. Ein Enzymdefekt tritt ein durch eine verminderte oder vollständig fehlende Aktivität eines Enzyms. Als Ursache ist meistens durch Mutation des entsprechenden Gens nur eine einzige Aminosäure verändert. Je nachdem welcher Stoffwechselschritt davon betroffen ist, führt dies zur vollständigen oder teilweisen Minderung der Zellfunktion und auch teilweise zur Anhäufung schädlicher Zwischenprodukte.

Die vielfältigsten Krankheiten treten durch Enzymdefekte auf, bedingt durch einen hereditären (erblichen) Enzymdefekt des Glykogenabbaus, bzw. Glykogensynthese mit pathologisch gesteigerter Glykogenspeicherung in vielen Organen, besonders in der Leber, Nieren, Herz, Muskulatur und dem Zentralnervensystem (ZNS).

Die komplizierten Stoffwechselvorgänge in der Zelle -der Enzyme und Glykolysen- (Glykolysen = Abbau der Glukose bis zum Lactat = Milchsäure. Glukose kommt in allen Zellen vor, hauptsächlich zur Energieversorgung der Zellen und Gewebe) kann und soll hier nicht näher erläutert werden, nur, dass am Ende der Stoffwechselvorgänge, wenn die Zelle gesund ist, unter 02-Zufuhr (molekularer Sauerstoff) kein Lactat gebildet wird.

Ausnahme: Tumorzellen - bei denen diese komplizierte Regulation in der Zelle versagt. Hier setzt nun das DPN-spaltende Ferment (Diphosphopyridinnucleotid), das in Schlangengiften enthalten ist, ein, denn es konnte einwandfrei in der Forschung nachgewiesen werden, dass dieses Ferment die Glykolyse in den Krebszellen hemmt. Zugleich wird aus der DPN freie Adenylsäure abgespalten, welche dann wiederum durch die Nucleotidase (artspezifisches Ferment) abgebaut wird. Da jedoch der günstige Hemmungsfaktor Adenylsäure nicht weiter abgebaut werden soll, wie es bei der CA-Therapie gewünscht wird, kann dieses das Spurenelement Zink verhindern, das fast in allen Schlangengiften enthalten ist.

Es gibt nun zwei Wirkungsgruppen in den Schlangengiften:

die toxische Gruppe
die fermentative Gruppe

a.) die toxische Gruppe = Neurotoxine, Koaguline, Hämolysine, Hämorrhagine. Ferner Substanzen, welche die Funktion des Skeletts und der glatten Muskulatur, sowie des Herzens beeinflussen = Kardiotoxine. Auch solche, welche die amöbiode Bewegung der Leukozyten paralysieren = Leukozidine (Leukozidine = von Staphylokokken gebildetes Entoxin mit membranschädigender Wirkung auf die Leukozyten) und solche, welche auf das Wachstum der Bindegewebszellen hemmend einwirken.

b.) die fermentative Gruppe = Acetylcholin-Esterase, Proteasen, Peptidasen, Phospholiphase-A, Hyluronidasen, I-Aminosäure-Oxydase, Co-Ferment, Phosphatase, Opho-ATP-ase, DPN-spaltendes Ferment, nur um einige zu nennen. Man weiß heute, dass jedes Schlangengift zwischen 35 und 50 Enzymarten aufweist, die noch nicht einmal alle bekannt sind. Außerdem ist die Zusammensetzung der Schlangengifte total verschieden und darum auch die Mengenverhältnisse der wirksamen Komponenten.

Beim Einsatz der Horvi-Reintoxine kommen jedoch nicht die oben angeführten einzelnen Neurotoxine und Fermente zum Einsatz, sondern der Gesamtkomplex des Schlangengiftes, allerdings befreit von der natürlichen Eiweißbrücke, dem Lösungsfluidum in der Giftdrüse. Diese natürliche Eiweißbrücke, die faktisch das Gift zusammenhält, ist mit 85 % Eiweiß im Rohtoxin vertreten und nur 15 % machen die Enzyme und Neurotoxine aus. Durch diesen hohen Eiweißanteil war das Schlangengift nie in der Humanmedizin einsetzbar, da es starke Allergien auslöste. Erst als es dem Firmenchef von HORVI, Herrn Dr. Waldemar Diesing, gelang, durch einen so genannten fermentativen Abbau der Eiweißbrücke, den Eiweißgehalt auf 1,8 bis 2 % zu senken, ohne dass das Gift zerfiel und dadurch unwirksam wurde, war aus dem Rohtoxin das Horvi-Reintoxin geworden und damit ein Heilmittel = Enzymtherapie. Von dieser Reintoxin-Enzym-Therapie lässt sich heute sagen, dass sie zu 75 % eine alleinige Heilmethode ist und zu 25 % ist sie dann noch fähig, andere Naturstoffe in ihrer Wirksamkeit hochgradig zu aktivieren.

Daher: Die Horvi-Reintoxine bekämpfen keine Symptome, nein, sie sind echte Heilmittel!
Das Positive bei der Horvi-Therapie ist, dass nur, wenn das richtige Enzym zugeführt wird, die gestörte Zelle wieder die richtige Funktion aufnimmt, während intakte Zellen nicht beeinflusst werden.

Quelle: Naturheilpraxis Peter Linke (veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung)

Wenn Sie Fragen zur HORVI-Behandlung bei Katzen haben, besuchen Sie bitte unser Catplus-Forum.

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38 Kommentare »

  1. “Die Behandlung sollte allgemein 10 bis 12 Wochen lang durchgeführt werden. Während dieser Therapie kann es besonders am Anfang zu vermehrten Schmerzen oder anderen Symptomen kommen.”

    Diesem Passus muß ich als Horvi-Therapie-Durchführ-Dosenöffner widersprechen. Es kommt ganz klar auf die Erkrankung an, z.B. bei Schnupfen, wo ein bestimmtes Horvi-Präperat als naturheilkundliches Antibiotika angewendet werden kann, reicht eine Kurzzeitbehandlung…hingegen bei Krebserkrankungen ist eine Langzeittherapie nötig, damit der Krebs nicht wieder kommt.

    Bei richtiger Dosierung und Anwendung - und hierzu ist zwingend ein erfahrener Therapeut notwenidg - kommt es weder zu vermehrten Schmerzen oder Nebenwirkungen. Allgemein bezieht sich dieser Artikel auf die Horvi-Erfahrung beim Menschen, auf die Katzen bezogen kann es in den ersten Tagen der Therapie lediglich zu vermehrtem Schlafbedürfnis kommen, da das Immunsystem arbeiten muß…das war es aber auch schon.

    Bei meinem Bienchen wurde am 23.02.2006 ein Tumor entfernt. Diagnose: Malignes Lymphom, Prognose: auf Dauer keinerlei Überlebensschance, mit Chemotherapie vielleicht noch 1 Jahr, ohne Chemo nur noch wenige Wochen. Diese Prognose stammte nicht nur vom behandelnden Tierarzt, sondern auch von sämtlichen Experten, Spezialisten und Professoren, die ich danach kontaktierte. Es war niederschmetternd, aber ich wollte nicht akzeptieren, daß meine Dicke sterben soll.

    So kamen wir durch unserer Tierheilpraktikerin zur Horvi-Enzym-Therapie, denn vorher wurde schon der Kater meiner Mutter mit einem offenen Karzinom am Auge erfolgreich mit Horvi behandelt. Hugo starb vor 2 Wochen mit 19 Jahren an Altersschwäche, aber das Karzinom war über 5 Jahre an seinem Augen sichtbar verkapselt und der Krebs zum absoluten Stillstand gekommen. Auch der Fibrosarkom-Kater Ben meiner Schwester wird seit letztem Jahr mit Horvi behandelt.

    Aber zurück zu Bienchen, der kein Arzt eine Überlebenschance gegeben hat - und sie lebt heute noch gesund und munter. Ihr geht es prima und sie zieht seit über 2 1/2 Jahren tapfer ihre Therapie durch. Die Medamente geben wir über durch die Moulinette gehexeltes Rinderherz und sie frißt das alles problemlos und mit Genuß, so daß die Therapie weder Qual noch Stress für sie ist.

    Ich bin froh, daß ich mich damals nicht auf sämtliche Krebsexperten verlassen habe, sondern wir unseren alternativen Weg über Horvi gegangen sind…denn ohne würde Bienchen heute nicht mehr leben.

    Aber wie in dem Artikel erwähnt, ist auch eine gesunde Ernährung wichtig. Viele Futtermittel sind heutzutage durch ihre krebserregenden Stoffe für die explodierende Zahl an Krebserkrankungen bei Tieren mitverantwortlich…solche Futtermittel wären natürlich kontraproduktiv zur Therapie. Auch synthetische Vitamine sind nicht unbedingt ratsam.

  2. Kurze Richtigstellung:
    Hallo Tigerentchen, gerade lese ich im Fressnapf-Forum Ihre Bemerkung, dass wir den obigen Beitrag “nur reinkopiert” haben, und dass der Link zu diesem Artikel von Ihnen kam.
    http://www.fressnapf.de/community/forum/entries/269085,578

    Irrtum! Den Artikel habe ich offiziell bei Herrn Peter Linke angefragt, und bei diesem Beitrag handelt es sich um den Originaltext der Firma HORVI-CHEMIE, denn es gibt kaum einen seriösen Tierheilpraktiker, der über die Horvi-Therapie berichtet.

    Ich halte es übrigens für bedenklich, die Horvi-Therapie nach einer “Fern-Diagnose” anzuwenden, das gilt auch für die Homöopathie und Bachblütentherapie.

    Trotzdem Danke für die vielen Kommentare.

  3. Okay, danke für diese Richtigstellung,. Fakt ist jedoch, daß ich den Link zu diesem Text bereits im Juni eingestellt hatte, von daher lag mein Verdacht nun mal nahe. Aber sorry.

    Die Frage ist, was unter Ferndiagnose bezeichnet wird. Unseriöse Praktiken fände ich hier auch absolut bedenklich. Dem Ganzen muß eine Laboranalyse und eine professionelle Therapieplanausarbeitung zugrunde liegen…die kann auch bei einem Therapeuten, der nicht vor Ort ist, durchgeführt werden…aber halt professionell und nicht einfach per Telefon oder gar Telepathie.

    Wenn Sie eh schon bei uns im Thread mitlesen, werden Sie ja wissen, daß bereits etliche Tiere erfolgreich behandelt werden. Defintiv wäre ein erfahrener Therapeut vor Ort immer besser, aber da es im Tierbereich nicht so einfach ist, jemanden zu finden, der sich wirklich mit Horvi auskennt und entsprechende Zusatzausbildungen hat, empfehle ich lieber eine Adresse, von der ich weiß, daß sie helfen kann, als daß ich das Tier sterben lasse, weil eben kein Therapeut vor Ort ist und niemand, der helfen kann.

  4. Hallo an alle, insbesondere an Tigerentchen
    Habe heute morgen einen neuen Tumor bei meiner 9 jährigen Sheila an der rechten Pfote entdeckt. Vor 2 Jahren wurde sie an der linken Pfote operiert: Fibrosarkom. Bisher ging es ihr sehr gut, auch jetzt bin ich nur durch Zufall darauf gestossen.
    Was mich nun interessiert: wie verabreichen Sie die Horvi Medikamente. Ich kenne diese Enzyme schon lange aus der Naturheilkunde für Menschen (bin Heilpraktikerin) und bin absolut davon überzeugt. Die Mittel werden aber meistens gespritzt oder in Tropfenform eingenommen, die aber viel Alkohol enthalten. Ich kann mich natürlich auch direkt mit der Hotline von Horvi in Verbindung setzen, aber wenn Sie schon Erfahrung damit haben, würde ich mich freuen, eine Antwort von Ihnen zu bekommen.
    Liebe Grüße K. Weida

  5. Hallo Karin,

    ich verabreiche die Tropfen und auch Ampullen, die beim Menschen gespritzt werden würden, alle oral übers Futter. Ich hexle Rindfleisch durch die Moulinette, so daß es schönen Fleischbrei gibt aus dem ich kleine Böllerchen mache, auf die ich die Tropfen oder Ampullen träufle. Der extreme Alkohol verdunstet so auch schnell und meine Dicke frißt ihre ganzen Medikamente auf die Art und Weise wirklich problemlos und ohne Stress.

    Gruß,
    Manu

  6. Hallo Tiegerentchen.
    Bei meiner Katze wurde vor ca. 2,5 Wochen ein Fibrosarkom zwischen den Schulterblättern festgestellt, dieser ist nach Test natürlich um ca. 3 cm auf mittlerweile 5 cm gewachsen.

    Nach Auskunft der Tierklinik Hofheim keine Heilung mehr möglich nur lebensverlängernde Maßnahmen - Bestrahlung und Primär-Tumorentfernung.

    Das möchte ich meiner 5jährigen Katze nicht antun, also bin ich zu einer THP in meiner Nähe.

    Von dort erhält Sie Cholostrum und Krallendorn, weiterhin wurde eine Radionisierung vorgenommen und sie erhält jeweils 3 x 5 Tropfen am Tag - zusätzlich zum Cholostrum und Krallendorn -.
    Mit der Horvi-Therapie kennt sie sich nicht aus.
    Meine Frage ist die, ob die Horvi-Therapie auch ohne OP Sinn macht? und ob die THP´s untereinander auch evtl. zusammenarbeiten können?
    Für eine schnelle Antwort wäre ich dankbar, auch meine süße kleine Katze “Flocke”, die noch munter ist und lt Tierklinik noch eine Lebenszeit von ca. 4 - 6 Monaten ohne OP hat.

    lg Steffi

  7. Hallo Steffi,

    ja, die Horvi-Therapie macht auch ohne OP Sinn. Es gibt die Möglichkeit, daß sich ein Tumor verkapselt ode das Wachstum gestoppt wird.

    Aber ganz ehrlich würde ich bei Deiner Beschreibung und der Größe des Tumors operieren lassen. Allerdings vor der OP mit der Horvi-Therapie anfangen, so daß sich ein Therapiespiegel im Blut aufgebaut hat, der gegen die Tumorzellen kämpfen kann. Also vor einer OP 2-3 Wochen Horvi-Therapie machen, dann hättet ihr die beste Ausgangsbasis für einen Kampf gegen den Krebs.

    Schau, Bienchen hatte damals nur eine Lebenserwartung von 2-3 Monaten und sie ist nach 2 Jahren und bald 8 Monaten immer noch gesund und munter bei mir. Also nicht aufgeben, sondern kämpf für und gemeinsam mit Flocke. Jeder Tag zählt im Kampf gegen den Krebs.

    Nähere Infos findest Du auch hier im Forum:
    http://www.catplus.de/katzenkrankheiten-allgemein/das-fibrosarkom-krebs-bei-katzen/#comments
    Dort ist auch die Kontaktadresse meiner Heilpraktikerin angegeben…und natürlich wäre es möglich, von HP zu HP zusammenarbeiten. Meine HP arbeitet auch mit TÄ zwecks der Horvi-Therapie zusammen…das ist also überhaupt kein Problem.

  8. Hallo Tigerentchen.
    Also was erfreulich in der Tierklink Hofheim war, ist, dass der Krebs keine Metastasen gebildet hat.

    Meine Katze trägt also “nur” einen “Rucksack” mit sich herum, der sie zur Zeit nicht stört.
    Allerdings müsste vor der OP eine Strahlentherapie begonnen werden für die Dauer von 3 Wochen; danach Ruhepause von 10 Tagen dann erst OP, wobei uns direkt gesagt wurde, dass bei der OP nicht alles bzw. nicht weit genug geschnitten werden könne.
    Und ob meine Katze die 3wöchige stationäre Chom verträgt - Flocke ist sehr klein und wiegt nur 3,7 kg - ist eine andere Frage.

    Meine Katze ist sowieso ein schlechter Fresser und in fremder Umgebung und mit anderen Katzen ist das purer Stress für sie, ich glaube das schafft sie nicht.

    Meine THP ist der Überzeugung, dass sich der Tumor auch ohne OP zurückbilden kann und ich glaube auch ganz fest daran.

    Jedoch dachte ich mir, als zusätzliche Behandlung würde evtl. die Horvi-Therapie von Nutzen sein.

    Ich werde meine THP diese Woche darauf ansprechen, wenn ich die Medies hole und hoffe, dass wir uns auf eine weitergehende Therapie einigen können. Sie Flocke das Krallendorn bekommt, habe ich das Gefühl, dass der Tumor im Moment einen Stillstand erreicht hat.
    Noch eine kurze Frage?, kann die Horvi-Therapie auch ohne Spritzen erfolgen und müsste ich Deiner THP erneut Katzenhaare schicken?, oder reicht es aus, wenn Deine THP die Daten meiner THP zugeschickt bekommt.

    Übrigens vielen Dank für die schnelle Antwort.
    Deine Berichte über Deine Katze und die Katzen Deiner Familie sind weit und breit im Netz die einzigsten positiven Berichte bei Fibrosarkom.
    lg Steffi

  9. Fibrosarkome bilden meist keine Metastasen, aber verästeln auf Dauer in nebenliegendes Gewebe…deshalb kommen sie ohne Therapie auch immer und immer wieder…und das ist auch der Grund, warum immer wieder gesagt wird, man könne bei einer OP nicht alles entfernen.

    Strahlentherapie plus stationärer Aufenthalt würde ich meiner Katze nicht antun…das wäre Horror. Tierkliniken neigen aber auch gerne zu stationärem Aufenthalt…ich habe Bienchen morgens zum TA gebracht und nachmittags wieder abgeholt und daheim gepflegt. Genauso meine Schwester, die bei der OP ihres Fibrosarkomkaters sogar dabei war. Es geht nichts über häusliche Pflege und mein TA ist in dem Fall einfach Tag und Nacht per Handy erreichbar für den Fall, daß was sein sollte. Ich sehe für das ganze stationäre Gedöns, was sie oft machen, meistens gar keinen Grund (außer Geldmacherei).

    Die Horvitherapie sollte bei Sarkompatienten sogar eigentlich ohne Spritzen erfolgen - außer es sind extrem schwerwiegende Fälle, wo der Wirkstoff unbedingt so verabreicht werden muß - da die ständigen Einstiche ein neues Sarkomrisiko wären. Ich mache alles oral übers Futter - andere geben es per Spritze ins Maul.

    Die Daten Deiner HP würden zur Therapieerstellung vermutlich nicht ausreichen, weil das alles genau ausgetestet werden muß - z.B. auch auf welche Medikamente der Patient in Resonanz geht. Es gibt keine Standardhorvi-Therapie, sondern das muß komplett individuell gemacht werden. Und hierzu wäre die Fellanalyse Grundlage. Ich weiß jetzt halt nicht, welche Daten Deine HP hat, aber vielleicht können die HPs einfach untereinander mal miteinander sprechen und sich da abstimmen.

    Gruß,
    Manu

  10. Danke liebe Manu für die Antwort. Werde es mal probieren. Obwohl meine kleine Zicke essenstechnisch eher schwierig ist. Kann mir vorstellen, dass sie es am ehesten mit Hühnchen nimmt.
    Generell kann ich allen hier nur zur Horvi-Therapie raten. Ich arbeite in meiner Naturheilpraxis mit diesen Mitteln ,die ich auch über Haare austeste. (Wohl das gleiche Prinzip, das Frau Taulien anwendet).So hat man immer die ganz persönliche Therapie für jeden Einzelnen.
    Tierärzte ebenso wie Humanmediziner wissen nichts (oder wollen nichts wissen) über diese Möglichkeiten oder lehnen sie als unwissenschaftlich ab. Aber Lebewesen halten sich oft nicht an Wissenschaft. Es gibt so vieles, was sich einfach nicht erklären lässt, weil Tiere und Menschen Selbstheilungskräfte haben. Horvi kann diese Kräfte unterstützen. Schlangenenzyme gibt es schon seit mehreren Jahrzehnten und waren für viele “aufgegebene Fälle” schon der letzte Rettungsanker. Aber in Deutschland sind “Kräfte” am Werk, die diese Therapien ausrotten wollen. Uns Heilpraktiker wurde von unseren Berufsverbänden strengstens verboten die Mittel über Holland zu beziehen, zu verabreichen geschweige denn die Patienten auf diese Möglichkeit hinzuweisen!!! Mittlerweile gibt es aber Gerichtsurteile, die das widerlegen, denn die Mittel sind in NL zugelassene Arzneimittel und was in der EU zugelassen ist, darf auch in D gekauft und verabreicht werden. Ein 3-fach Hoch der Globalisierung!
    Also lasst Euch nicht abspeisen mit Schulmedizien oder “da kann man nichts mehr machen” - es gibt immer noch Möglichkeiten, man muss nur davon wissen. Und die Hoffnung stirbt zuletzt!
    Allen betroffenen Tierliebhabern kann ich nur sagen, versucht es!
    Alles Liebe und Gute für Mensch und Tier
    Karin

  11. Ja genau Karin, Du und meine Tierheilpraktikerin macht das Austestungsverfahren dann nach der gleichen Methode. Ich muß sagen, daß ich zwecks Fellanalyse anfangs ja sowas von skeptisch war und mit Homöopathie vor einigen Jahren auch noch nichts anfangen kann, aber aus Erfahrung wird man ja eines besseren belehrt.

    Und Horvi ist für mich eine ganz tolle Therapie…ich bin mir sicher, ohne Horvi würde meine Dicke heute nicht mehr leben. Und da die Therapie Zuhause und für das Tier stressfrei durchgeführt wird, kann ich auch nur dazu raten. Aber Hühnchen wäre doch eine gute Möglichkeit zum Füttern…probier es einfach.

    Übrigens gibt es inzwischen auch schon Ärzte und Tierärzte, die viel von Horvi halten und gemerkt haben, daß es hilft…aber leider fehlen ihnen halt die Austestungsmöglichkeiten eines Homöopathen und von diesen Testungen sind sie halt nicht wirklich leicht zu überzeugen. Aber meine Tierheilpraktikerin arbeitet hier vor Ort mit einer Allgemeinärztin zusammen, die die Horvi-Therapie bei Menschen durchführt und sie eben immer wieder um Rat und Unterstützung bittet. Die Erfolge sind bombastisch. Einige Menschen, die die Chemo abgebrochen haben oder keine Chemo wollten, haben dadurch schon überlebt, ob wohl sie rein rechnerisch keine Überlebenschance hatten.

    Vor einigen Monaten hatte unsere Tierheilpraktikerin einen Hund in Behandlung, der durch einen doppelten Ärztefehler eine so schlimme Sepsis hatte, daß ihm Schwanz und Pfoten abgefault sind und er näher dem Tod als dem Leben war. Der Pfuscherarzt wollte das Tier auch gleich einschläfern und selbst meine HP meinte, daß es eigentlich ein Fall zum Erlösen gewesen wäre, so heftig wie das war…aber die Besitzer wollten unbedingt Rettung für den Hund - und es gab sie dank Horvi. Der Süßen geht es inzwischen wieder prima, die Pfoten sind gut verheilt und auf ein Stück Schwanz kann sie locker verzichten…sie springt wieder gesund und munter durchs Leben.

  12. hallo zusammen
    ich bin ganz happy, meine Sheila nimmt die Tropfen, wenn ich sie auf kleingehacktes Hühnchen träufle. Zuerst schnuppern, Ohren zurückstellen, aber dann hat die Gier gesiegt. Zum Glück ist bei ihr der Tumor noch winzig und auch beim 1. Mal war er gestielt (wie ein kleiner Pilz) zwischen den Zehen. Auch jetzt kam der Tumor wieder an dieser Stelle. Ich taste sie regelmäßig von Kopf bis Fuß ab und hab nie was gefunden und auch die Fellanalyse hat ergeben, dass es nur dieser 1 Tumor an der Pfote ist. Ich hab gleichzeitig noch 2 homöopathische Mittel für sie ausgetestet und eine radionische Schwingung. Von Horvi braucht sie nur 2 Mittel, ich denke auch das ist ein gutes Zeichen. Ich warte jetzt erst mal ab, bevor ich zur Tierärztin gehe. Bin echt gespannt, wie es weitergeht.
    Grad im Moment fegt sie wie ein Derwisch durch die Wohnung und rast an der Wand hoch. Glaube kaum, dass sie das machen würde, wenn sie todkrank wäre!
    Grüße Karin

  13. Dann drücken wir mal die Daumen, daß es sich vielleicht bei euch verkapselt und der Tumor still gelegt wird. Unsere TierHP arbeitet übrigens in Ergänzung zu Horvi gerne noch mit chinesischen Heilpilzen, Solunaten oder Lymphomyosot…je nach Krankheitsbild und wie der Patient in Resonanz geht.

    Sag mal Karin, könntest Du nicht auch als Ansprechpartnerin für Dein Ortgebiet fungieren, wenn in euerer Region Krebsfälle auftauchen?

  14. Hallo an alle, hallo Tigerentchen

    Ich habe letzte Woche noch Kontakt mit Deiner THP Frau Taulien aufgenommen, diese hat mir geraten, die Horvi-Therapie mehrere Wochen zunächst durchzuführen und danach eine OP.

    Auch meine THP vor Ort wollte am Wochenende versuchen, mit Frau Taulien Kontakt aufzunehmen, um die Behandlung mit ihr evtl. abzustimmen, da meine Katze ja zur Zeit Krallendorn bekommt.

    Hoffe, dass bald ein Therapieplan kommt und ich die Medizin bestellen kann.

    Wie lange dauert denn das Bestellen der Horvi-Präparate, oder weißt Du/Ihr, wo ich diese besonders schnell beziehen kann aus dem Internet?
    Wäre für schnelle Antworten sehr dankbar.
    Meine Kleine schläft sehr viel, frisst aber und spielt auch noch verhalten.
    Ach ja, mit dem Fressen noch eine Frage, wie verabreiche ich ihr die tropfen am besten?, auf Nassfutter?, oder rohes/gekochtes Fleisch? Habt ihr Tipps für mich.

    Lieben Dank für die Antworten
    Grüsse steffi

  15. Hallo Steffi, ich finde es toll, daß Du die Diagnose nicht so einfach akzeptierst und aufgibst, sondern gemeinsam mit Deiner Süße den Kampf gegen den Krebs aufnimmst. Ich drück euch die Daumen, daß Horvi schnell und gut bei euch anschlägt.

    Ich bestelle Horvi immer hier
    http://shop.apotal.de/
    allerdings dauern die Lieferung hier relativ lange, man muß mit minimum einer Woche, wenn nicht sogar länger rechnen.-

    Horvi direkt liefert deutlich schneller:
    http://www.enzymshop.de/
    ist allerdings auch teuerer.

    Die Tropfen kannst Du geben, so wie Deine Süße sie am besten fressen würde. Zu einer Krebstherapie gehört eine gesunde Ernährung….und dazu zählt bei mir Rohfleisch. Rinderherz enthält Vitamin B und Taurin und deshalb gebe ich meine Medikamente hiermit. Durch die Moulinette gehexelt ziehen die Tropfen schön ins Fleisch und für beide Seiten ist die Medikamentengabe stressfrei.
    LG
    Sabine

  16. hallo Tigerentchen
    Gerne wäre ich bereit, als Ansprechpartner zu fungieren. Auch die Solunate und Heel-Medikamente sind bei mir im Einsatz. Für die Heilpilze habe ich letztes Jahr ein Seminar besucht. Also steht die ganze Bandbreite zur Verfügung.

    Karin Weida, Heilpraktikerin
    Südliche Friedrichstr. 10
    71679 Asperg
    Tel. 07141-668910
    mail: hp-weida@gmx.de

    Asperg ist im Kreis Ludwigsburg, ca. 16 Km nördlich von Stuttgart.

    Zur Bestellung von Horvi-Medikamenten habe ich auch
    die Erfahrung gemacht, dass sie von Horvi innerhalb 2-3 Tagen da sind, allerdings teurer im Vergleich zu Shop-apotal. Allerdings hat Shop apotal nicht alle Präparate gelistet, ich weiß jetzt nicht wie es ist, wenn man Extra-Wünsche hat. Ich mach das oft so, dass ich kleine Portionen bei Horvi direkt bestelle, dass ich gleich mit der Therapie anfangen kann und die großen Gebinde dann bei Apotal günstiger bestelle.

    Liebe Grüße Karin

  17. Hallo,
    bei meiner Katze (8) habe ich letzte Woche eine Beule zwischen den Schulterblättern festgestellt. Am Wochenende hat Clara keine Luft mehr bekommen. Nun war ich gestern beim Tierarzt er hat Wasser in der Lunge festgestellt und meinte im Röntgenbild würde man das Herz kaum noch erkennen. Heute morgen meinte die Tierärztin es wäre ein Fibrosarkom. Sie haben heute eine Probe gestanzt. Dabei haben sie festgestellt das es unter dem Schulterblatt Tennisball groß ist. Sie soll wohl leider nicht mehr lange leben. Bin total am Ende… Das mit der Horvi- Therapie klingt ja alles sehr positiv. Meine Frage ist würde es auch was bei Clara bringen. Ich möchte nichts unversucht lassen. Und wie finde ich einen guten Tierheilpraktiker?
    Kathrin

  18. Hallo Kathrin, die TÄ hat die Diagnose Fibrosarkom gestellt und danach eine Stanzbiopsie gemacht??? Dann such Dir dringend einen gescheiten TA, der nicht so leichtfertig mit dem Leben umgeht. Bei einer Biopsie wird in den Tumor gestochen, dadurch werden die Tumorzellen erst so richtig schön freigesetzt und können sich im Körper verteilen. Eine Biopsie bei einem bösartigen Verdacht durchzuführen, ist für mich grob fahrlässig. Ich selber habe dadurch schon einen Kater verloren, da nach Primärtumor nach der Biopsie regelrecht explodiert ist und Tumorzellen für Metastasen bis ins Zentrale Nervensystem verteilt hat. Die Ärzte, auch in der Humanmedizin, wissen genau um dieses Risko Bescheid und dennoch werden ständig Biopsien durchgeführt…dabei lasse ich lieber einmal umsonst was Gutartiges entfernen, als daß mir das nochmal passiert.

    Zwecks guter HP hat Karin ja schon oben ihre Adresse hingeschrieben, meine Geschichte und die Adresse meiner Tierhomöopathin findest Du hier im Forum:
    http://www.catplus.de/krankheiten-bei-katzen/das-fibrosarkom-krebs-bei-katzen/

    Ob die Horvi-Therapie bei Clara was bringen würde, kann nur der Fachmann beurteilen, das müßte ausgetestet werden. Bei unserem Lümmel wurde sie trotz hoffnungslos eingesetzt und statt weniger Wochen hat er so zumindest noch lebensqualitativ schöne und schmerzfreie 7 Monate. Also ich kann jedem nur raten, sich über die Horvi-Therapie schlau zu machen…leider ist es halt nicht so einfach, einen guten und erfahrenen Therapeuten mit den entsprechenden Kenntnissen zu finden, aber zum Glück muß der Therapeut ja nicht zwingend vor Ort sein, da die Tests auch auf dem Postweg durchgeführt werden können.

  19. Hallo und Guten Tag,
    ich habe den Tip mit Horvi-Schlangengift von einer guten Bekannten bekommen, die TA ist.
    Nun meine Frage: meine Schäferhündin ist 10 Jahre alt, hat Leishmaniose und u.U. auch HD.
    Die linke Hinterhand knirscht, sie sackt ständig weg. Und kommt kaum die Treppe hoch.

    Bedingt durch die Leishmaniose hat sie jetzt starken Hautausschlag, alle Stufen von verheilt - offen - entzündet - Pusteln - rötlich.
    Die Entzündung geht von der Schwanzspitze bis zum Halsband hoch,
    seitlich bis zu den Flanken runter. Diese Stellen habe ich schon alle geschoren.

    Vom TA bekomme ich ein Antibiose-Mittel da die Entzündung stark ist, nässend und juckt. Sie ist nicht zurück gegangen.
    Wegen der Schmerzen im linken Hinterbein bekommt sie Schmerzmittel, wegen der Leishmaniose wurde Allopurionol von 1 Tbl. auf 2 Tbl. erhöht. Sie wiegt 30,5 kg jetzt.
    Lt TA soll ich diese Medis weitergeben bis Mo, sehe aber bis jetzt keine Besserung, sie juckt sich ständig, und die nässenden Stellen sind alles andere als schön für sie.

    Wegen der Schlangengift-Therapie könnte ich u.U. Erfolg haben.
    Wo wäre das möglich zu beziehen, wie schaut diese Therapie überhaupt aus, was genau muss gegeben werden usw.

    Ich freue mich riesig, wenn mir einer weiterhelfen kann hier.
    Liebe Grüße
    Christiane

    p.s. bitte benachrichtigt mich auch auf meine Mail, das ist sicherer und kommt bestimmt an.

  20. Hallo Christiane,

    Deine Mail wird leider nicht angezeigt, deshalb muß ich hier antworten…ich hoffe, Du liest es trotzdem.

    Ich finde es super, daß Deine Bekannte als TÄ sich über Alternativen schlau macht und diese empfiehlt. Ich denke in euerem Fall könnte man sehr viel machen…evtl. auch mit Horvi, aber es gibt sicherlich noch etliche Alternativen. Das müßte ein erfahrener Therapeut genau analysieren und austesten, aber ich bin sicher, daß ihr euerer Süßen naturheilkundlich sehr gut helfen könnte.

    Problem ist halt immer nur, einen guten Therapeuten zu finden, der Erfahrung, Ahnung und die richtigen Testungsmöglichkeiten hat…weil leider gibt es auf diesem Gebiet genügend Scharlatane. Deshalb gebe ich gerne die Adresse meiner Tierheilpraktikerin raus, wenn jemand keine Alternativen hat:

    Elvira Taulien, Prinzengraben 4, 97688 Bad Kissingen, Telefon 0971 7851159 (Montag-Freitag von 9-10 Uhr kostenlose Telefonsprechstunde).

    Sie arbeitet mit einem Labor zusammen, daß anhand von Fell oder Blut via Bioresonanzanalyse das Krankheitsbild analysiert und sie dann aufgrund der Analyse einen Therapieplan erstellen kann und auch via Bioresonanzanalyse austesten kann, auf welche Medikamente der Patient genau anspricht.

    Denn z.B. von Horvi gibt es eine ganze Latte an Präperaten, aber die Therapie muß genau auf den Patienten abgestimmt sein.

  21. Hallo, Ihr Lieben!

    Ich bin sehr verwirrt. Meinem Kater Paul (10 einhalb Jahre)wurde am vergangenen Donnerstag ein Fibrosarkom aus der Flanke operiert. Bin schockiert ins Internet auf die Suche nach zusätzlichen Therapien gegangen und auf Tigerentchens Story und ihre wirklich tollen Erfolge mit Horvi. Voller hoffnung habe ich daraufhin an Hovi in NL gewandt mit der Bitte um Herausgabe von THPs in Hamburg, die diese Therapie durchführen. Hier nun die Antwort von Horvi:

    ” Sehr geehrter Herr Deppisch,

    vielen Dank für Ihr Interesse an unseren Produkten.

    Als Anlage senden wir Ihnen die von Ihnen angeforderte Übersicht von Tierärzten und Tierheilpraktiker aus Hamburg.

    Aus Erfahrung können wir Ihnen mitteilen das bei einem Fibrosarkom keine erfolgsversprechende Horvi-Therapie möglich ist, da es sich hier
    um ein hartes, kollagenfaserreiches Sarkom des Bindegewebes handelt, das maligne entarten kann, aber auch zu häufigen Rezidiven neigt.
    Alle bisherigen Behandlungsversuche, bei Mensch und Tier, blieben erfolglos und daher kann kein diesbezüglicher Therapievorschlag mehr erstellt
    werden. Die allermeisten Erfahrungen liegen bei Katzen vor, da diese anscheinend besonders zu Fibrosarkomen neigen.

    Bei Rückfragen stehen wir Ihnen gerne auch telefonisch zur Verfügung.

    Mit freundlichen Grüßen
    Sabrina Hirschauer”

    Ich hoffe, meine Verwirrung wird nachvollzogen. Die selbst sagen, dass das nichts bringt bei Fibrosarkom, was den Erfahrungen im Forum komplett wirdersprechen?

    Weiß nun nicht, was ich tun soll. Wollte morgen mit Elvira Taulien Kontakt aufnehmen, um sie um Hilfe zu bitten.

    Nun bin ich wieder unschlüssig. Ich habe desweiteren eben mit einer THP in Hamburg telefoniert, die mit Horvi noch KEINEN Fall heilen konnte, nur herauszögern. Allerdings waren das alle Fälle im sehr späten Stadium (2. und 3. Sarkom).
    Würde so gern Frau Taulien bitten, gegebenenfalls mit dieser THP zusammen zu arbeiten bzw. sich auszutauschen, um Paul zu helfen, d.h. diese THP hier vor Ort in Absprache mit Frau Taulien.

    Macht das nach dem Schreiben von Horvi überhaupt noch Sinn?

    Verzweifelte Grüße aus Hamburg

    Tobi

  22. Lieber Tobi,
    ich komme aus Rheinland-Pfalz und hab bei mir in der Nähe auch keinen THP finden können, der sich mit Horvi auskennt, ich habe deshalb auch mit Frau Taulien Kontakt aufgenommen und seither wird meine Kleine von Frau Taulien therapiert.

    Ruf Sie am besten heute noch an und kläre mit ihr alles weitere ab. Ich habe viele Leute kennengelernt - im FN-Forum -, die mit Horvi erfolgreich auch Fibrosarkome behandeln und die Tiere schon sher langen - teilweise über Jahre - ohne Rezidiv leben, dank dieser Therapie.

    Ich stecke noch in den “Kinderschuhen”. Bei meiner Maus wurde im September 08 ein Fibrosarkom festgestellt und wir hatten uns zunächst gegen eine OP entschieden. Durch Manus Geschichte bin ich dann auf die Horvi-Enzym-Methode gestoßen und habe Frau Taulien kontaktiert und Flocke wird seit Mitte Oktober 08 mit einer entsprechend für sie ausgearbeiteten Therapie behandelt.

    Am 02. Januar wurde meine Kleine nun doch operiert. 2 Wochen nach OP wurde sie von Frau Taulien nachgetestet.

    Du schickst Frau Taulien Haare und ein Foto Deines Schatzes, die im Labor auf Bioresonanzanalyse getestet werden. Frau Taulien arbeitet dann einen Therapieplan für Deine Katze aus. Jede Katze reagiert auf andere Medikamente. Schau, meine Kleine wurde innerhalb der letzten Monate mehrmals umgestellt, gerade gestern erhielt ich nach einer Nachtestung einen komplett neuen Therapieplan mit anderen Medikamenten.

    Frau Taulien ist sicherlich auch bereit mit einem THP vor Ort zusammen zu arbeiten.

    Das ganze hat den Vorteil, dass es für Paul wirklich unkompliziert ist, die Medikamentengabe erfolgt zu Hause, d. h. Stress wg. TA-Fahrerei etc. bleiben ihm erspart.

    liebe Grüße Steffi

  23. Hallo Tobi,

    leider muß genau Horvi diese Antwort geben - das verlangt der deutsche Gesetzgeber, da Horvi für Deutschland keine Zulassung hat. Sie auch Beitrag 10 hier von Karin wie ohne EU-Zulassung in Deutschland gegen Horvi vorgegangen wurde…inzwischen darf ja immerhin mit therapiert und es empfohlen werden. Aber die Machenschaften der deutschen Chemieindustrie sind sehr dubios, da haben kleine Firmen keine Chance.

    Dennoch kann ich die Verwirrung verstehen, nur aus Erfahrung den Rat geben, Frau Taulien zu kontaktieren, mit ihr über alles zu reden und Rat einzuholen…und dann eben zu entscheiden, was man machen könnte.

  24. Hallo Tobi,

    habe Deinen Bericht gelesen, ich sehr gut verstehen das Du völlig durcheinander bist. Das wäre ich auch, warum Dir Horvi so eine Aussage schickt, versteh ich nicht???
    Ich kann Dir nur meine Geschichte mit Schnurri erzählen, Also Schnurri mittlerweile 17 Jahre alt, bekam im Juni 2008 ein Firbosarkom, als die TA mir das nebenbei mitteilte , war mir der Ernst der Sache gar nicht bewußt, habe dann auch gegooglt, und habe mich an Tigerentchen(Manu) gewendet, die mir wirklich mit Rat und Tat zur Seite stand, war schon kurz davor in münchen in der Klinik meinen Schnurri hin zu geben, da die ja gerade ne Studie machen, stellte sie aber raus, das diese Studie schon über 10 Jahre läuft, und die TA mittlerweile Geld dafür bekommen, wenn sie Patienten dort hin schicken. Den großen Erfolg können sie wohl auch nicht vorweisen. Habe auch meiner TA das mit Horvi erzählt, die hält diese ganzen Sachen für Schwachsinn. Dennoch habe ich Haaranalyse durch Frau Taulien/Labor machen lassen, und behandelte seit dem Schnurri mit Horvi , mittlerweile hatte ich die 2. nachtestung, und die Werte sind von D2 auf D5 verbessert. Ich habe Schnurri auch nicht operieren lassen, wegen seinem hohen Alter, und ich kann nur sagen, der Knubbel ist nicht mehr gewachsen. Und ich bin sicher ohne Horvi wäre er schon riesen groß. Man kann ja überall lesen, wie schnell so ein Teil wächst, also ich bin fest von Horvi überzeugt und kann es Dir nur empfehlen. Habe mich auch an Frau Taulien gewendet und fühle mich da bestens aufgehoben.
    liebe Grüße
    Sabine

  25. Hallo Tobi,

    bitte nicht verzweifeln.
    auch mein Kater Justy ist Patient von THP Taulien und ich wohne auch nicht vor Ort. Ich habe am Anfang Fellproben eingesandt, diese werden von einem Labor und zusätzlich von der THP ausgetestet. Auch wird getestet auf welche Stoffe die Katze anspricht, in unserem Fall sind es Horvi und chinesische Heilpilze. Das heißt es wird wirklich für jedes Tier individuell ein Therapieplan erstellt.
    Justy wurde Ende April 2008 wg. eines Fibrosarkoms operiert und kurz danach haben wir mit der Therapie angefangen. Ich war auch skeptisch, da ich auch so viel negatives im Internet gelesen habe, aber ich denke jeder Mensch bekommt nach einer Krebsop eine therapeutische Nachbehandlung damit der Krebs nicht wiederkommt, wieso sollte das bei unseren Tieren anders sein? Vor allem ist es ja leider wirklich so, dass in 70-90% der Fälle nach einer OP das Fibrosarkom wieder wächst. Es sind im FN-Forum noch andere Fibrosarkom-Patienten die überwiegend positive Erfahrungen mit den Therapien von der THP gemacht haben. Leider gibt es natürlich auch Fälle wenn das Fibrosarkom schon sehr groß war- die nicht positiv geendet haben.
    Also ich bin froh das ich diese Alternative gefunden habe und bisher es ist ja jetzt doch schon 9 Monate her ist nichts mehr nachgewachsen und ich hoffe auch das es so bleibt. Auch die Werte der Testungen von Justy verbessern sich konstant.
    Es ist aber auch so, dass das Fibrosarkom, bzw. jede Art von Krebs nicht einfach weg ist, sondern die Zellen wahrscheinlich immer im Körper verbleiben und durch die Behandlung wird das Wachstum gehemmt bwz. ganz unterdrückt, so habe ich das zumindest verstanden.

    Ich würde dir wirklich dringend raten die THP anzurufen, denn Sie behandelt schon seit Jahren erfolgreich mit Horvi und anderen alternativmitteln, einen unerfahrenen THP würde ich nicht experiementieren lassen.
    Ach ja Nebenwirkungen konnte ich bisher keine feststellen.
    Ich wünsch dir und Paul alles Gute und melde dich wenn es Neuigkeiten gibt.
    Viele Grüße

    Sandra

  26. Ihr Lieben, vielen Dank für Eure Teilnahme und Ratschläge, die allesamt Mut machen. Ich habe gestern morgen bereits mit Frau Taulien gesprochen. Haarproben mit allem, was sie so btraucht, habe ich ebenfalls gleich gestern per Express an sie rausgeschickt. Sie wird es in diesen Minuten also bereits haben und es geht heute noch ans Labor raus. Nächste Woche bekomme ich den Therapieplan und dann geht´s los. Bin jetzt auch voller Zuversicht!

    Danke erstmal und Euch allen und alles Gute auch für Eure Pelzratten ;_)

    Tobi

  27. Hallo Tobi,
    schön das du mit Ihr alles abgesprochen hast und wieder neuen Mut hast. Ich denke Frau Taulien ist wirklich sehr ehrlich und wird dir bestimmt keinen Honig ums “Maul” schmieren, denn ihr liegt wirklich das Wohl der Tiere am Herzen.Wir beschönigen hier auch nichts, denn was hätten wir davon, wir wollen alle nur unseren Tieren helfen und auch anderen Mut geben, das es trotz der schlechten Prognose Fibrosarkom absolut nicht aussichtslos ist. Wenn du zum Therapieplan “Anwenderfragen” hast kannst du dich auch gerne hier http://www.fressnapf.de/community/forum/entries/269085,0 melden.
    Ich hoffe du meldest dich hier nochmal damit auch wir wissen wie es Paul geht.
    Viele Grüße
    Sandra

  28. Super Tobi, dass Du schon alles in die Wege geleitet hast.
    Ich bin auch gespannt, wie es mit Paulchen weitergeht.
    Hoffe, dass Du bald den Therapieplan hast und die Medies bestellen kannst, damit Ihr loslegen könnt. Denn je weniger Zeit verstreicht um so besser.

    Berichte mal, was Paulchen für ne Therapie kriegt.

    lg Steffi

  29. Hallo Tobi,
    ach das freut mich jetzt das Du so schnell alles jetzt in die Wege geleitet hast, Du kannst auch sicher sein das Frau Taulien, bzw. das Labor, ganz schnell arbeiten wird, bei mir das auch so. Ging ratzt fatz und schon wußte ich was ich für Medis brauche.
    Ich drücke Dir und Paul die Daumen, weißt mein kleinstes Hündchen heißt auch Paulchen.
    Alle Pfötchen und Daumen sind gedrückt.

    liebe Grüße
    Sabine
    PS: bin auch im Fressnapfforum viell. magst auch mit schreiben.

  30. Hallo, Ihr Lieben - da isser wieder, der Tobi ;-)

    Voll neuen Mutes - mein Therapieplanist heute gekommen - besser gesagt, Paul´s Plan. Aber er ist ja ein Teil von mir…
    Hier nun der Plan:

    1. Firma Iso Lymphmittel 2 Abrotunum
    - 2x tgl. 5 Globuli

    2. Fa. Heel Hepar comp. Ampullen
    - 1x i.d.Woche 1 Ampulle eingeben (z.B.Montag)

    3. Solidogo comp. Ampullen
    - 1x i.d.Woche 1 Ampulle eingeben (z.B. Donnerstag)

    4. Latensin D6 Kapseln
    - 1x i.d.Woche 1 Kaypsel eingeben

    5. chin. Heilpilze Cordyceps 080
    - 1 bis 2 Kapseln unter das Futter mischen

    6. C300 Globuli
    - 1x tgl. 5 Globuli

    7. Ars. brom Globuli
    - nach Plan 3 x tgl.

    Ufffff…janz schön ville!!!
    Ich verstehe leider nur die Hälfte. Was davon ist denn nun Horvi? C300 glaube ich, aber ist das alles?
    - Wie nimmt man die Globuli ein? Können die auch unter das Futter gemischt werden?
    - und die Ampullen auch?
    - Solidogo gibt es für Menschen und auch extra für Tiere. Welches ist das Richtige?
    - Gibt es Quellwasser von Nestlé?
    - wie oft müssen die chin. Pilze verabreicht werden?

    Hab heute schon alles bestellt (bis auf Solidogo), hole es gleich ab.
    Wie diese Lösung herzustellen ist (Ars. brom…) haben wir gar nicht begriffen:
    3 Globuli in 11 Teelöff. Quellwaser auflösen und 3 x tgl. geben. 1 Teelöff. davon aufbewahren bis nächtsen Tag, dann wieder mit 10 Teelöff. verdünnen usw. (eine Woche lang). Dann neue Lösung ansetzen…? Hä??? Ich bin zu blöd.

    Weiß da von Euch jemand Bescheid? Ich wollte gern schon heute anfangen, bekomme aber Frau Taulien erst morgen früh wieder ans Telefon.

    Danke schonmal!

    Gruß aus Hamburg,

    Tobi

  31. Hallo Tobi,
    ja da wirst du ganz schön viel zu tun haben mit der Eingabe, denn nicht alles wird deinem Paul schmecken, aber da muß er durch.
    Also Hepar und Solidago sind Glasampullen, die ziehst du am besten in einer Spritze auf und ab ins Mäulchen, die schmecken meinem Justy. Hast du Solidago oder Solidogo (kenn ich nicht). Bei uns werden Solidago und Hepar für Leber und Niere benötigt.
    C300 ist Horvi, da hast du recht, ich muß es in flüssiger Form geben, aber ich denke die Globulis kannst am besten mit etwas Leberwurst oder ähnlichem geben. Den o.g. Heilpilz kenne ich jetzt nicht, Justy bekommt andere, aber die mögen unsere Vierbeiner in der Regel gar nicht. Ich nehme eine Spritze, fülle diese zur Hälfte mit Wasser und gebe dann den Inhalt der Kapsel mit rein, das ganze mit einem Zahnstocher verrühren und ab ins Mäulchen, möglichst schnell, denn wie gesagt: Pilze sind nicht unbedingt die Lieblingsnahrung.
    Bei den anderen Sachen können dir bestimmt Tigerentchen und die anderen noch mehr sagen, denn die habe ich nicht auf unserem Plan.
    Wie sind eigentlich die Werte von Paul?
    Viele Grüße
    Sandra

  32. Moin, Sandra!

    Erstmal folgendes: Ich kann die Antworten hier immer erst am nächsten Tag lesen - mein PC zeigt sie vorher nicht an! Hab ich noch nie erlebt mit anderen Sites! Selbst mit Refresh-Funktion klappt das nicht. Echt nervig.
    So, nu aber zu Dir, Sabine: Gute Frage mit den Werten. Ich habe nix bekommen, wo das zu ersehen ist.

    Ich frag Frau Taulien nachher mal am Telefon!

    Bis denne!

    Greetz,

    Tobi

  33. Ähhh….Sorry, Sandra, ich meine natürlich Dich, nicht Sabine. Ist noch zu früh…

    Tobine

    ;-)

  34. Hallo Tobi,

    super, daß Du nun Deinen Therapieplan hast und loslegen kann. Ich kann mir vorstellen, daß Dir das im ersten Moment sehr viel vorkommt, aber ganz ehrlich, Du bekommst noch relativ wenig :o).

    Genau, C300 ist Horvi. Das Lymphmittel sagt ja eigentlich schon aus, wofür es ist, nämlich um das Lymphsystem zu unterstützen. Dort sitzen ja auch Tumorzellen die mit Hilfe von Horvi eingegrenzt, aber dann auch aus dem Körper rausmüssen. Hepar ist für die Leber, Solidago für die Nieren - das bedeutet, daß Dein Süßer hier keine optimalen Werte hat und Organinversagen vorgebeugt werden muß. Latensin ist ein ganz tolle Mittel fürs Immunsystem, also um dieses zu puschen und stabil zu halten (bekommst Du übrigens mit Abstand am billigstens bei apotal.de). Die chinesischen Heilpilze sind ebenfalls für den Kampf gegen den Krebs und die Globuli kenne ich leider nicht, da weiß ich nicht, für was die sind.

    Aber die Ampullen bzw. Latensin mußt Du ja nur 1x die Woche geben, somit ist der tägliche Therapieplan nicht dramatisch. Braucht nur ein bißchen Übung, aber man wächst rein.

    Ich gebe die meisten Medikamente (auch Ampullen) über Rinderherz aus der Moulinette. Damit klappt es hervorragend. Leberwurst eignet sich hervorragend für Globuli, denn die Globuli sollten nicht sofort geschluckt werden, sondenr möglichst lange über die Mundschleimhaut aufgenommen werden…und da knatscht Leberwurst halt so richtig schön.

    Wo es Quellwasser gibt, weiß ich leider nicht, das Vergnügen hatte ich noch nie….aber Steffiiiiiiiii, bei Fuß! Wie die Lösung gemacht wird, hat Elfi Dir ja schon genau dazu geschrieben und so mußt Du es machen. Die Lösung wird täglich hochpotenziert und es ist wichtig, daß Du Dich an diese Anleitung hälst.

    Übrigens die Beiträge lesen ist auch manchmal mein Problem, weil die Seite aus meinem Arbeitsspeicher hochgeladen wird. Ich muß dann regelmäßig meine persönlichen Daten unter Extras löschen und dann läd es neu und richtig hoch.

  35. Lieber Tobi, auch ich muss chin. Pilze, Solidago, Ampullen, C300, und die Lösung mit Ars geben.

    Lösung wie folgt: 3 ARS-Globulis mit 11 Plastik-Teelöffel Quellwasser auflösen; wenn die Globulis aufgelöst sind 1 Tel. davon in ein Schraubfläschen abfüllen und aufbewahren für den nächsten Tag. Jetzt ziehst Du alle 15 Min. 1 Teel. von der Lösung, die Du vorher 1 x mit dem Plastiklöffel umrührt, in eine Spritze und gibst sie Deinem Paul in den Mund, dies wiederholst Du 5 x im Abstand von 15 Minuten; den Rest der Lösung schüttest Du weg.
    Am nä. Tag nimmst Du Dir das Schraubfläschen mit dem Teelöffel Ars vom Vortag, verdünnst diesen wieder mit 10 Teel. Quellwasser, nimmst 1 Teel. von dieser Lösung wieder in die Schraubflasche für den nä. Tag; gibst von dem Rest der Lösung wieder alle 15 Min. 1 Teel., wieder 5 x u.s.w. das die ganze Woche; also abends bist Du damit 1, 15 STd. beschäftigt

    Ganz WICHTIG: Bei Globulis immer mit Plastiklöffen arbeiten, nicht mit Metall etc., Bei jeder Eingabe der Globulis immer 1 x umrühren, bzw. die Spritze aufklopfen vor Verabreichung.

    Kapiert ???? :-) ansonsten nochmal fragen.
    Meine Maus kriegt sämtl. Medies über die Spritze in den Mund, verdünnt mit JOghurt, Sahne, Milch, Fleischsaft etc., weil sie es übers Futter gar nicht nimmt.

    Übrigens Futterumstellung wäre jetzt in Eurem Fall auch sehr wichtig, d. h. Rohfütterung und “gesundes” Futter wäre angesagt. weil die Supermarktdosen viele synthetische SToffe, Zucker, Getreide etc. enthalten, die nicht für Krebspatienten geeignet sind.

    Als gut sind zu empfehlen Grau, Bozita, Porta21, Macs, und vor allen Dingen Vivaldi. Kannst Du alles bei Sandras-Tieroase.de bestellen.
    Trofu am besten gar nicht mehr geben, höchstens als Leckerli, soweit das möglich ist.

    lg Steffi und viel Erfolg mit der Therapie

  36. Unser Rufus hat gestern leider den Kampf gegen das Fibrosarkom verloren. Es war soooooo traurig :o( .
    Wahrscheinlich habe ich zu spät mit der Therapie begonnen. Aber er hat 15 schöne Jahre auf dieser Welt verbracht.
    Ich verschenke hier eine fast volle Flasche Horvi-Tropfen sowie Horvi-Salbe. Damit kann sicher einem anderen armen Schlumpf geholfen werden.
    Bitte melden (0178-2098327), ich schicke sie als Warensendung zu.
    Liebe Grüße
    Monika

  37. Hallo Monika,
    fühl Dich gedrückt, es tut mir unendlich leid für Dich.
    Du musst jetzt sehr stark sein, ich kann Dir sehr nach fühlen, aber er ist jetzt im Katzenhimmel.

    Wann hast Du denn mit der Therapie begonnen?? Ich frage Dich, weil ich lese er war 15 Jahre alt, und mein Schnurri nun auch 17 Jahre alt ist, und seit letztes Jahr im Juni, leider auch so Fibrosarkom bekam, auch ich nehme Horvi, aber heute ist mir aufgefallen/(Schnurri wohnt bei meiner Mama) der Tumor hat sich sehr vergrößert. Viell. hast Du wenn es geht Lust zu schreiben.
    Vielen Dank
    Liebe Grüße
    Sabine

  38. Das tut mir wirklich sehr leid Monika. Immerhin ist 15 ein schönes Alter und er hatte es gut bei euch.

    Welches Horvi-Präperat hast Du?

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