Katze und Baby

Wenn sich zu der vierbeinigen Samtpfote zweibeiniger Familiennachwuchs ankündigt, beginnt bei vielen werdenden Eltern das Gedankenrad zu kreisen: Wie wird das bisherige Schoßkind der Familie reagieren? Wird es, wie erhofft, zur lebenden Kuschel- und Lieblingsdecke des Nachwuchses? Oder wird die Schmusekatze zum reißenden Tiger und muss unter Umständen sogar abgegeben werden?

Katze und Baby | Foto: Stefan Heerdegen/pixelio.de

Natürlich können gerade die vierbeinigen Hausbewohner eifersüchtig werden, sobald das neue Familienmitglied einzieht und somit Revieransprüche anmeldet. Doch nur, weil sich ein Baby ankündigt, muss keinesfalls die Katze abgeschafft werden. Denn irgendwann wird die Katze für Ihr Kind der beste Zuhörer und Freund sein, Ihr Kind für die Katze hingegen ein toller Spielkamerad und ein noch kuscheligeres Schmusekissen.

Neue Regeln für die Katze

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Die Katze wird sich spätestens, sobald das Baby mit Sack und Pack eingezogen ist, mit neuen Regeln konfrontiert sehen. Damit diese erst gar nicht mit dem Baby in Verbindung gebracht werden, sollten Sie bereits die Zeit der Schwangerschaft nutzen, um Ihren Stubentiger sanft an die kommende Situation gewöhnen. Denn ist der Lieblingsplatz Ihrer Samtpfote ohne Vorwarnung belegt, weil plötzlich nur noch das Baby auf Ihrem Schoß liebevoll hin und her geschaukelt wird, dann ist der Ärger schon fast vorprogrammiert. Doch das lässt sich vermeiden!

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Veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung von Muetterberatung.de

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