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Der Kaninchenkiller verbreitet Angst und Schrecken

Über die grausamen Tier-Tötungen in Witten und Dortmund haben wir mehrfach berichtet. Seit April 2008 sucht die Sonderkommission „EK Tierschutz“ vergeblich nach dem perversen Tierquäler, der Kaninchen und Hühner enthauptet. Die ausgebluteten Körper hängt er an einen Zaun. Dabei hinterlässt der Täter keine Spuren, denn Köpfe und Blut entfernt er von den Tatorten.
Die Befragung der Nachbarschaft blieb ohne Hinweise, keiner will etwas bemerkt haben, und bei den Kaninchenhaltern macht sich große Angst breit, denn man rechnet mit weiteren Tötungen.

Gewalttaten an Tieren können ein Anzeichen für eine gefährliche Psychopathie sein, die sich nicht allein auf Tiere beschränkt, darüber haben wir in unserem Beitrag „Vom Tierquäler zum Gewalttäter“ berichtet.
Auch im Fall der Kaninchenmorde ist nicht auszuschließen, dass der Sadist ein künftiger Menschenmörder ist. Bei dem Täter handelt es sich vermutlich um einen Mann zwischen 25-45 Jahren mit einer schweren Persönlichkeitsstörung. Menschen mit einer derart sadistischen Veranlagung haben große Lust am Töten, sie wollen ihre Macht ausspielen und Aufmerksamkeit erregen.

Vielleicht hat man diesem Täter nicht genug oder viel zu spät die nötige Aufmerksamkeit gegeben, weil es sich bei den armen Geschöpfen “nur” um Kaninchen oder Hühner handelt?
Wer wird das nächste Opfer sein?

Weitere Spekulationen können Sie bei Welt.de lesen.

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