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1000 Euro Belohnung zur Aufklärung der grausamen Tiermorde in NRW

Rasche Aufklärung um den oder die Täter überführen zu können, die in Witten, Dortmund und anderen Orten in Nordrhein-Westfalen RW laut Pressemeldungen bereits zahlreiche Tiere (21 Kaninchen, 1 Rind, 1 Huhn, 1 Hahn) köpften, wünscht sich die Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e,V. Sie setzt eine Belohnung in Höhe von 1000 EUR aus für Hinweise, die zur Ergreifung des/der Täters/Täter führt. Alle Hinweise werden vertraulich behandelt.

Hinweise, auch anonym, bitte an: 07156 – 178 28 26 od. 0172 – 710 3632

„Diese Taten sind grausam und pervers und müssen zügig aufgeklärt werden“, so Carola Schmitt von PETA Deutschland e.V.
Wie sehr Tier- und Menschenschutz zusammenhängt zeigt PETA in der Broschüre “Menschen, die Tiere quälen belassen es selten dabei”, die für Journalisten, Richter, Staatsanwälte und Polizisten kostenlos zur Verfügung steht und von PETA Anfang des Jahres an alle deutschen Gerichte versandt wurde. PETA führt internationale Statistiken und Studien zum Thema auf und zeigt Beispiele, wo Tierquälerei der Beginn, Menschenmord oft die Fortsetzung von Straftaten ist. Diese Erkenntnis finde immer mehr Beachtung bei der Justiz. Durch die Aussetzung einer Belohnung von PETA konnten in der Vergangenheit immer wieder Fälle von Tiermissbrauch aufgeklärt werden.

„Bevor Gewalttäter und Serienmörder sich an Menschen vergreifen, quälen sie oftmals Tiere. Das ist eine einfache, aber dennoch wissenschaftlich fundierte Erkenntnis“, so Carola Schmitt und fügt Beispiele an: „Rolf Diesterweg, der Mörder von Kim Kerkowe und Silke Meyer, hat zuvor Kaninchen, Katzen und andere Tiere gequält. Ronny Rieken, der Mörder von Christiane Nytsch und Ulrike Everts, hat dasselbe mit Hunden und Katzen getan. Die Liste lässt sich beliebig verlängern“.

„Die zerstückelten Überreste von Hunden und Katzen könnten morgen schon die Überreste von Kindern sein“, warnen amerikanische Experten wie der bekannte Robert Ressler, der 20 Jahre lang Hunderte von Mörder interviewte und Profile über Serienmörder für das FBI erstellte. „Mörder beginnen ihre zweifelhafte Karriere oft damit, Tiere zu quälen oder zu töten“.

Quelle: PETA.de
Foto: Pixelio.de

Anmerkung von Catplus:
Eine Sonderkommission mit 5 Beamten wurde am 17. April 2008 auf diesen Fall angesetzt. Der oder die Tierhasser haben inzwischen rund 40 Kleintiere durch Enthauptung getötet.
Die grausamen Tier-Tötungen sind übrigens seit September 2007 bekannt!

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