Catplus-Katzenforum » Krebs bei Katzen

Vorstellen und mein Grund

(52 posts)
  1. Hallo an Alle,
    Dank Twitter bin ich hier gelandet. Ich das bin ich Roswitha, Dosi von 5 Samtpfoten im Alter von 2 - fast 10 J. Wir leben in der Südpfalz, seid 2 J. in einer Wohnung.
    Katzen habe ich schon bestimmt seid 30 J, also eigendlich viel Erfahrung und habe auch schon einiges erlebt.
    Angefangen von FIP Kater bis hin zu einer Zuckerschnute (Diabetiker), einer mit CNI. Alle mußten wir gehen lassen. Abstumpfen nein das tut es sicher nicht.

    So bin ich derzeit hin und her gerissen.
    Aber von Anfang an. Lea mein Sonnenschein, sie ist jetzt 7 J. mit 1 J. bekam ich sie damals zusammen mit ihren Babys. Es war nur von Lea´s Seite Liebe auf dem ersten Blick. Doch sie überzeugte mich und heute "schäm" ist sie meine heimliche Prinzessin.
    Lea ist keine Katze die sich hoch nehmen lässt. Sie kommt wenn sie Schmusen will oder eben nicht. Seid wir hier wohnen, ist sie aber viel Schmusiger. So ertastete ich im März diesen Jahres an einer Zitze etwas Hartes...ich beobachtete dies erst mal. Als dieses etwas, größer wurde, fuhren wir zur TA, die uns Jahre lang schon kennt. Diese meinte wir sollen noch abwarten, weil dieser Knoten er war sehr klein, habe ihn recht früh bemerkt. Doch irgendwas sagte mit "Nein das muß raus". So bekamen wir für April einen Termin und die TA schnitt großzügig den Knoten raus. Lea hatte wirklich eine lange Narbe. Nach der OP ging es Lea sehr gut, sie kam mit Trichter so gut zu recht wie ohne. ca. 14 Tage später bekamen wir dann das Ergebnis :-( Bösartig...
    Sie sollte dann eine Hömopatische Nachbehandlung machen auch zur Vorbeugung. Unzählig viele verschiedene Ampullen. Einiges um es Oral zu geben. Lea reagierte Panisch bekam Schaum vor dem Mund und wir brachen ab.
    Für mich war damit eigendlich klar, die Natur hat endschieden.
    Ihre Narbe verheilte gut, die Fäden die sich selber auflösten raubten uns etwas den Nerv, doch dann waren sie auch weg. Im Mai dann spürte ich wohl eine unregelmäßigkeit an der Narbe. Ich rief bei meiner TA, aber die meinten dort, das wäre normal. Da es Lea gut ging und diese Unregelmäßigkeit sich nicht veränderte, beließ ich es dabei.
    Doch mitlerweile ist es wieder ein Knubbel, nicht übergroß aber gerade in den letzten ca. 3 Wochen doch vergrößert.
    Ich bin nun hin und her gerissen, in dem was ich tun soll. Als Alternative blieb die komplette Milchleiste raus. Aber so meine Gedanken, hat der Krebs ev. schon gestreut ? Ist eine weitere OP ein Fass ohne Boden. Bösartig, ich glaub ihr wisst alle was dies bedeutet? Also was macht Sinn? Eine heiden Angst habe ich eigendlich nur davor, das irgendwann sich ihr absolut guter Algemeinzustand verschlechtert. Derzeit weis ich das ich noch nicht Stark genug bin um mich ständig damit zu befassen. Wir geniesen jeden Tag wo sie spielt, schmußt und da ist wo ich bin.
    So viel erst mal von Uns
    Lieben nächtlichen Gruß
    Die Schnoesel und Roswitha

    vor 9 months veröffentlicht #
  2. Tigerentchen
    Mitglied

    Hallo Roswitha,

    was ich bei euerer Geschichte nicht verstehe ist, warum bei der OP nicht gleich die Milchleiste vorsorglich mitentfernt wurde. Bei Verdacht auf Mammakarzinom ist das ratsam und selbst meine Maja hat das vor Jahren schon gemacht bekommen, obwohl es sich nur als harmlose Zyste herausstellte.

    Was für eine homöopathische Nachbehandlung solltet ihr machen?

    Mammakarzinome sind ja auch beim Menschen für extrem bösartig bekannt und bilden ohne Behandlung schnell Metastasen, breiten sich auch übers Lymphsystem aus. Da Deine Süße erst 7 ist, würde ich dringend zu einer Behandlung raten. Jeder Tag zählt, im Kampf gegen den Krebs.

    Nur wie beim Menschen ist es eben auch nicht mit einer reinen OP getan, wo der Tumor entfernt wird. Nicht umsonst, bekommt der Mensch monatelange Nachbehandlungen. Die Tumorzellen sind ja im Körper vorhanden und die gilt es zu bekämpfen. Und deshalb wäre auch eine Therapie vor einer erneuten OP ratsam, damit sich schon mal ein Therapiespiegel aufbauen kann.

    Wenn Du uns über Twitter gefunden hast...boah Brigitte, micht gruselt es immer wieder, wo Du uns noch überall gekannt machst....hast Du vielleicht die Geschichte von meinem Bienchen gelesen. Ihr hat damals wegen Lymphdrüsenkrebs kein Arzt eine Überlebenschance gegeben - und laut aktuellen November-Laborergebnis ist sie geheilt, es sind keine Tumorzellen mehr nachweisbar.

    Alles Gute,
    Manu

    vor 9 months veröffentlicht #
  3. Hallo Manu,

    Also zu erst die Nachbehandlung , den Zettel habe ich nicht mehr. Aber es waren Mittel wie : Galium-Heel und Lymphomyosot bei den anderen weis ich nicht mehr wie sie hießen. Wenn du gesehen hättest wie Lea drauf reagierte mit Schaum vor dem Mund du ich bekam angst und Bange. Lea ist total die Mutige und sie scheint nichts umzuhauen, da war ihre Reaktion doppelt schlimm.

    Meine TA wollte ja zu erst überhaupt keine OP, meinte solle beobachten, nur auf mein drängen hin dann die erste OP.
    Werde aber anfang kommenden Monats zu ihrer Kolegin gehen und dann wird wohl doch eine weitere OP stattfinden müssen, dieses mal die ganze Milchleiste.
    Was für eine Vor bzw. Nachbehandlung meinst du. Bei Menschen ist es ja meist Chemo.
    Das gerade Brustkrebs auch bei Menschen sehr gefährlich sein kann habe ich in der Schule schon gelernt. Da ja nun genau da wo die ersten Knoten waren, neue sind ist wohl davon auszugehen das sich neue gebildet haben.

    Wie geschrieben anfang kommenden Monats werde ich zur TA fahren. Vorher geht nicht, mein Dienst lässt dies nicht zu und unsere TA wohnt etwas weiter weg.
    Denke ich richtig ? Eine weitere OP also nun die ganze Milchleiste raus und dann aber genug ? Wenn dann sich wieder was bildet, hat der Krebs gestreut so meine Vermutung und dann eben so mein denken, der Natur freien lauf lassen ?
    Klar ist sie meine naja Lieblingskatze, aber festhalten kann ich sie auch wenn ich es möchte ja nicht :-(

    Nicht wundern wenn ich nicht immer gleich antworte, ich bin nicht immer am PC und muß auch jetzt gleich zum Dienst.

    LG
    Roswitha und Schnoeselchen

    vor 9 months veröffentlicht #
  4. Tigerentchen
    Mitglied

    Sonntags zum Dienst? Ohje Du Arme.

    Galium-Heel kenne ich nicht, Lymphomyosot hat aber nichts mit Krebstherapie zu tun. Übrigens gibt es Lymphomyosot als Tropfen und als Tabletten, gut zum unters Futter mischen. Ich gebe ja alle Miezen-Medikamente übers Futter - im Normalfall über durch die Moulinette gehexeltes Rinderherz.

    Bei Bienchen stand damals auch Chemotherapie im Raum und nach langen Studien darüber habe ich mich ganz klar dagegen entschieden - mein TA hat auch davon abgeraten. So haben wir bei Bienchen mit der Horvi-Enzym-Therapie begonnen, die schon der Kater meiner Mutter zuvor bei einem offenem Karzinom am Auge gemacht hatte und wodurch der Tumor verkapselt wurde.

    Hier mal ein Link zur Horvi-Therapie:
    http://www.naturheilpraxis-konstanz.de/html/schlangengifttherapie.html

    Mein TA hatte mich damals an unsere Tierheilpraktikerin überwiesen, weil er das als einzige, lebensverlängernde Chance sah. Dass Bienchens Leben dadurch gerettet wurde, sieht er selber als Wunder an.

    Wir mußten Bienchens Ernährung damals auch umstellen - keine Krebserregenden Stoffe im Futter, viel Rohfleisch, viel Vitamin B...aber das hat wunderbar geklappt...und meiner Dicken geht es heute besser dennje.

    vor 9 months veröffentlicht #
  5. Katzeflocke
    Mitglied

    Hi Roswitha, eine Garantie auf Heilung gibt es nie, aber wenn eine erneute Op durchgeführt wird und eine homöp. bzw. horvi-Therapie sich anschließt, sind die Chancen besser als mit jeder Chemo, die nicht jede Katze verträgt.

    Die Mittel hab ich GsD ohne Probleme meiner krebskranken Flocke verabreichen können, die jetzigen Mittel geb ich meinen Beiden - die wg. Leber und Niere etc. behandelt werden - über rohes fleisch das klappt super gut und ich hab GsD keinen Stress.

    Viell. wäre dass eine Alternative für Euch?

    ganz liebe Grüße Steffi

    vor 9 months veröffentlicht #
  6. Oh so viele Antworten "freu" nun erst mal ja Dienst am WE und oft auch Feiertags, in der Pflege üblich dafür habe ich dann aber an anderen Tagen mehr Zeit für meine Süßen.

    Ja ich durfte vorhin noch mal Bäuchlein kraulen bei Lea und ich weis das ich für so 10.12, einen Termin ausmachen werde und dann auch gleich die Nachbehandlung ansprechen werde.
    Nur was ihr so schreibt mit unters Futter mischen ist bei Lea nicht möglich. Schon als ich Lea bekam 2003, ließ sie Nassfutter stehen, wäre eher verhungert. Sie frisst nur TROFU, selbst bei rohem Fleisch oder Huhn was Odin und Nell als gerne wollen, da schnuppert sie nicht mal, interessiert sie alles nicht. Kein Quark oder Wurst nur TROFU und ich kenne meine Süße ja nun wirklich lange genug. Wohl auch deshalb reagierte sie so Panisch mit Schaum ums Mäulchen wegen diesen Tropfen ?

    Weis also bei Oraler eingabe von Tropfen nicht wie. Tabletten dagegen gehen Prima. Sie bekam ja Antibiotika nach der ersten OP.

    Wichtig so mein denken, erst mal den neuen Knoten raus und auch gleich die ganze Milchleiste, danach dann weiter sehen und eben auf Nachbehandlung bestehen.

    Nee mal abgesehen das ich bei Menschen genug sehen wenn sie Chemo bekommen. So muß dies ja nun wirklich nicht sein!

    Danke ich wollte ja eigendlich mich damit nicht befassen, auch nichts hier lesen. Aber die innere Unruhe und Liebe trieb mich doch. Jetzt bin ich etwas beruhigter und bin froh euch gefunden zu haben.
    Alles Liebe und Danke
    von Roswitha und Schnoeselchen

    vor 9 months veröffentlicht #
  7. Hallo an Euch,
    so erneuter OP-Termin ist für den 10.12. ausgemacht. Eine Vorbehandlung oder auch Voruntersuchung ist nicht möglich, nicht nur das ich derzeit sehr unter Zeitmangel leide. TA ist selber Krank und die Kolegin nur an 3 Tagen in der Praxis, genau dann wenn ich Dienst habe.
    Wir werden dann alles am OP-Tag besprechen auch das danach. So Weihnachtsgeld was ja erst kommt gleich dann zur Seite legen, denn da kommt ja dann wieder einiges auf mich zu. Egal für Lea aber auch für meine anderen Süßen würde ich auch trocken Brot essen wenn es sein muß.
    Wollte nur bescheid sagen das Termin steht.
    Alles wird gut werden. Lea ist stark und ich werde es auch sein.

    Euch allen einen schönen Tag
    Roswitha und Schnoeselchen

    vor 9 months veröffentlicht #
  8. Katzeflocke
    Mitglied

    Hey super Einstellung, dass Lea stark ist, dass ist sie bestimmt und Du auch. Ich drück Euch mal ganz fest die Daumen für den OP-Termin und wg. der Nachbehandlung, da sie ja leider nur Trofu frisst, was so gar nicht gut ist, können die Tropfen auch ganz gut da einziehen. Es gibt z. B. bei Zooplus auch Thrive-Leckerlies, dass sind gefriergetrockene Fleischstücke, es gibt Huhn, Scampi und Lachs, da werden Tropfen auch ganz gern drauf genommen und die Stücke sind dermaßen intensiv vom Geruch. Viell. wäre dass ja dann eine Alternative.

    Ich würd für meine Katze auch alles geben und lieber weniger essen oder notfalls sogar einen Kredit aufnehmen.

    Kämpft schön weiter und sag auf alle Fälle Bescheid, wie Schnoesselchen die OP überstanden hat und wie ihr weiter vorgeht.

    glg Steffi

    vor 9 months veröffentlicht #
  9. seelchen
    Mitglied

    Roswitha das läuft schon alles gut,mach dir keine Sorgen.Schau meine Mimi hatte auch schon 3 Op,s und wie es ausschaut kommt bald die 4rte....wird schon werden Drücke euch die Daumen LG Katja

    vor 9 months veröffentlicht #
  10. Hallo Steffi und Katja,
    zu erst mal Danke für eure Antworten.
    Klar ihr, sie wird wie bei der ersten OP mit dem Trichter durch die Wohnung fegen so als ob sie nichts um hätte.
    @ Manu : was willst du mit mer Katze machen, die schon damals wohl nur wegen TROFU von einer sogenannten Tierschützerin eingefangen wurde. Für Nassfutter wäre sie weder bei ihr geschweige dann bei mir gelandet. Ob etwas gut oder schlecht ist....nun ja, ich denke da haben unsere Süßen so ihren eigenen Kopf und nach 6 J. weis ich nix zu machen. Von wegen auch irgendwo drauf treufeln, du Lea ist verdammt schlau die würde das stehen lassen. Aber ich habe 5´we und TROFU steht für alle offen rum, dazu Lea frisst da mal ein paar Brocken und dann Pause. Da müßte ich mir schon was Super schlaues ausdenken, nur ob ich schaluer bin als eine Katze, wage ich zu bezweifeln.
    Schaun wir mal, erst die OP dann weiter sehen.
    Du ich habe schon so einiges berappt für meine frühere und heutige Bande. Heute mein denken, alles abwägen, klar werde ich auf einiges verzichten, aber nur wenn es mir gut geht, geht es der Bande gut und anders rum. Alles tun ist dazu ein weiter Begriff, was ist nötig und ab wann sollte Mensch einsehen das genug ist ?

    Q Katja: deine Geschichte muß ich wohl noch lesen. Weis noch nicht warum 3 und 4 OP´s nötig sind.

    Für mich weis ich nur, das diese dann ja sehr große OP die zweite und letzte sein wird.
    Ich hänge zwar an Lea irgendwie "Schäm" mehr als an manchem anderen Schnoesel. Aber wenn dann wieder etwas kommt, dann liegt es nicht mehr in meiner Hand.

    Sorry aber ich sehe im Heim oft genug wie bei den Menschen noch das und das probiert wird auf teufel komm raus. Muß das wirklich immer sein ?
    Die Lebensuhr kann nur bedingt beeinflusst werden, doch wann sie abgelaufen ist, das haben wir letztendlich nicht in der Hand.

    So damit nun genug von hier.
    Gehe nun mal früher Schlafen morgen Fortbildung da sollte ich Ausgeruht sein.

    Alles Liebe
    Roswitha und ihre 5 Schnoeselchen

    vor 9 months veröffentlicht #
  11. Katzeflocke
    Mitglied

    Hey hab mir grad mal die Fotos von den Schnösels angesehen, einfach schöne Katzen.

    Und ich finde Deine Einstellung wirklich super, man kann nicht um jeden Preis am Leben eines Tieres festhalten nur um uns selbst willen. ABer dass mus wirklich jeder Tierhalter für sich entscheiden.

    lg Steffi

    vor 9 months veröffentlicht #
  12. seelchen
    Mitglied

    Hi ich bin bekannt dafür manchmal eine etwas andere Meinung zu haben(nur mal nebenbei)....ich werde niemals im Leben das Leben einer Katze die ein Krebsgeschwür das Wächst und der Mietze aber keine großen Schmerzen bereitet Beenden!!! Das vorweg.Meine Mimi wurde bereits dieses jahr 3 mal Op und jedesmal war es Besser! >Sie Springt und Spielt Sie Miaut und Schmußt..... warum in Gottes Namen soll ich es ihr nicht durch Op,s die sie jedesmal gut überstanden hatte und sogar Frau Taulien dazu geraten hatte ermöglichen noch eine schöne Zeit zu verbringen? Denke jeder Katzenhalter muß das selbst für sich entscheiden ICH werde niemals das Leben einer Katze beenden oder sie verenden lassen wenn es noch möglichkeiten gibt ihr zu helfen,ich denke ich werde es selber merken wenn meine Mietze mal nicht mehr mag,Quälen werde ich sie auf keinen Fall.Aber wenn du so einen Fellklops nach der op in den Armen hältst und die dich ableckt und Miaut vor Freude und hinterher mit ihren 3 Beinen bald besser laufen kann als vorher.Bisher war es eben nie soweit das sie nicht mehr fraß oder sich wegen Schmerzen o.ä zurückzog .Ich habe eine Lebensfrohe katze die jedesmal Kämpft das sogar mein TA erstaunt ist das sie immer wieder so fit ist!Mimi hat mich dieses Jahr schon weit über 5000! Euro gekostet und wenns nochmal soviel kosten sollte solange sie nicht aufgibt und irgendwie ihr Leben beeinträchtigt wird werde ich ihr das schönste Leben ermöglichen ! Lg Katja

    vor 9 months veröffentlicht #
  13. Katzeflocke
    Mitglied

    Hallo Katja, ich glaub Du hast mich missverstanden, ich habe nicht Dich persönlich angegriffen.

    Bei Dir und Mimi ist es eine ganz andere Situation als die, die ich mit Flocke durchlebt habe. Du hast Recht, aufgrund dessen, dass Flocke nicht mehr gescheit fressen wollte, sie die OP´s nicht gut weggesteckt hat - im Gegenteil - und der Tumor plötzlich über den ganzen Rücken wuchert, hab ich gesagt, nein, sie darf in Frieden gehen ohne weitere Quälerei.

    So lange Mimi die OP´s gut wegsteckt und fit und munter ist, besteht bei Euch gar kein Grund aufzugeben.

    Was die Kosten angeht, die sind enorm und ich hätte für Flocke gerne mehr bezahlt, wenn ich hätte ihr Leben dadurch retten können. Es ist keine Frage des Geldes sondern eine Frage des Leidens der Tiere, wann und ob man eine Grenze zieht oder ziehen muss.

    lg Steffi

    vor 9 months veröffentlicht #
  14. seelchen
    Mitglied

    Ne liebe Steffi habe ich auch nicht,wollte eben nur mal schreiben was und warum das eben bei mir und Mimi so ist,ich denke ich bin vernünftig mit dem was ich mache und lasse es auch immer erst von Frau Taulien absegnen , aber du weißt wie das ist dauernd in Angst Leben zu müssen.... wir kennen uns ja nun ein weilchen .... Grüßle Katja

    vor 9 months veröffentlicht #
  15. seelchen
    Mitglied


    vor 9 months veröffentlicht #
  16. seelchen
    Mitglied


    vor 9 months veröffentlicht #
  17. seelchen
    Mitglied

    Naja das mit dem Geld geht ja noch, habe jetzt endlich eine Versicherung für beide gemacht,auch die anderen TA Besuche gehen ins Geld,war mit Mausi lezten Freitag da ihr Auge geeitert hate,sie hat eine Bindehautentzündung...für Arzt und Augencreme waren das gleich mal 68 euro!ich geb ihr nun auch crotalsu forte gegen die Entzündung aber...die mag des garnich..dafür wills Mimi nun auch haben das Futter von Mausi...auweia :)

    vor 9 months veröffentlicht #
  18. Katzeflocke
    Mitglied

    *g* Mimi als Alki da muss man irgendwann ja dieDosis erhöhen gelle?

    Na dann gute Besserung für Mausi, damit ihr die Bindehautentzündung schnell in den Griff bekommt.

    Ja die ständige Angst kenn ich, hab das Gefühl, ich leb immer noch damit :-(. Aber Frau Hund - Coco, meine kleine Katzenprinzessing - die hier Einzug gehalten hat, wurde bereits auch von Frau Taulien durchgetestet, also ein Gesundheitscheck gemacht, weil sie ein tränendes Auge hat, die Flüssigkeit war öfter leicht bräunlich, auch hat sie oft genossen und sich verschleimt angehört. Also ab das Fell zur Testung. Naja, sie hat einen Bakterienstamm und Pilzbefall, außerdem chron. Nebenhöhlenentzündung - der eine Tränenkanal ist verschlossen, deshalb die austretende Flüssigkeit -, außerdem Leder- und Nierenwerte auf D2. Also alles in allem nich so dolle und sie kriegt auch ein Haufen Medies, damit sich der Gesundheitszustand wieder bessert.
    Aber bei ihr hab ich nicht so den Druck, es ist keine schlimme Diagnose Krebs, da empfinde ich es als nicht so schlimm, wenn sie mal ein Medikament nicht nimmt oder nicht alle Tropfen kriegt. Dann dauert es halt etwas länger, bis wir alles in den Griff kriegen.

    Ich finde, es ist auch schon etwas besser geworden, sie kriegt jetzt seit 2 Wo. die Medies und zumindest der Schleim ist nicht mehr so zäh und das Niesen hat auch stark nachgelassen. Auch erbricht sie nicht mehr jede Nacht. Vorher hat sie jede Nacht erbrochen und ein Riesenhaarbüschel von sich gegeben. Gut die müssen ja raus aber trotzdem war nich so angenehm.

    also werd mal Bilder am WE schicken von meinem "alten Neuzugang", die jetzt nach einigen Wochen endlich richtig Vertrauen fasst und immer anhänglicher und verschmuster wird.

    lg Steffi

    vor 9 months veröffentlicht #
  19. seelchen
    Mitglied

    Ach Steffi das ist ja auch furchtbar das irgendwie jede Mietze irgendetwas haben muß,gibts den keine einigermaßen Gesunde mehr?Ich denke das bei unserer Neutestung eigentlich auch nichts anderes raus kommen wird denn mit 3 Rezidiven wird es wohl immernoch D2 sein,währe ja sonst falsch>!Auf alle Fälle hast du ein kleines Fellnäschen gefunden das es bei dir gut haben wird und das auf alle Fälle auch wieder durch deinen Einsatz Gesunden wird (mein Voller Respekt dir!). Hoffe das alles gut wird Lg Katja
    Sollte mal was in die Statistik von den Mietzen schreiben aber ich denke für Mimi,s Geschichte brauche ich 2 Seiten *g*..

    vor 9 months veröffentlicht #
  20. Katzeflocke
    Mitglied

    Hi Katja, wie gesagt, in dem Sinne ist Coco nicht krank in meinen Augen, sie ist fit, munter und videl und frisst wie ein Scheunedrescher. Leider ist sie halt sehr dünn, nimmt nicht zu, obwohl sie an guten Tagen fast 400 gr. futtern könnte. Und dass sind alles Erkrankungen, die wir auf alle Fälle in den Griff kriegen können.

    Und ich hoffe, dass mein "altes" Mädchen noch viele Jahre bei mir ist. Mal schauen, ob mein Mann am WE Bilder von ihr einstellen kann, weil sie ist wirklich eine total süße Schmusemaus und taut so langsam richtig richtig auf *freu*.
    Statistik wäre gut, wobei hier einige nicht reinschreiben, geht wohl auch in dem Stress vergessen, weil die Behandlung der Katzen geht natürlich vor.

    vor 9 months veröffentlicht #
  21. Danke für die reichlichen Antworten.
    Nein aufgeben eben erst wenn die Mieze es zeigt das sie nicht mehr will.

    Kleine Geschichte am Rande :
    Nell ihre Schwester May hatte mit knapp 3J chronisches Nierenversagen. Infusionen und Futterumstellung sollten ihr helfen, dazu Medikamente. Wir fingen an, doch Madam May, streubte sich gegen alles. Aus einer total sanftmütigen Katze wurde eine Furie. Bevor sie Diätfutter gefressen hätte, wäre sie verhungert, sie hielt dies über 5 Tage aus, bis sie schwach wurde. Von Anfang an zeigte sie deutlich ihren Weg, verstanden habe ich sie erst , als sie zu mir ins Zimmer zog und wir so eine Art Zwiegespräch fürten "lacht nicht". Ich wußte auf einmal, nicht ich bestimme ihren Weg. Ab da ging es ihr ohne jegliche Behandlung noch 6 Monate gut es war der Sommer 2003. Sie war Tags drinne und Nachts draußen. Sie sagte mir auch am Abend vorher deutlich, nun kann sie nicht mehr und es wird Zeit.
    Versteht ihr ? Nicht immer liegt alles in unserer Hand und ja ich bin mir absolut sicher, das unsere Süßen weit vor uns wissen ob Kämpfen Sinn macht.
    Lea kämpft bzw. wehrt sich gegen nichts, na ok gegen diese komische Nachbehandlung damals. Aber sie hat Lebenswillen deshalb werde ich diesen Unterstützen. Doch wenn sie mir zeigt nun genug dann werde ich dies wahr nehmen und respecktieren.

    Hei natürlich gibt es auch noch gesunde Tiere. Also ich habe 4 davon "toi toi".
    Manchmal dachte ich auch, was bekommen nur alles unsere Süßen. Aber es gibt eben doch genug gesunde und ich wünsche ihnen das dies lange so bleibt.

    Sodele nun aber ab ins Bette. Lea reist hier gerade einen Karton zusammen. Ich glaub sie will mich vom PC los Eisen.

    Allen Kranken Miezen alles gute und uns viel Gedult
    Roswitha und ihre Schnoesel

    vor 9 months veröffentlicht #
  22. Marion&Dieter
    Mitglied

    Hallo Roswitha,
    Wie geht es Lea?

    vor 9 months veröffentlicht #
  23. Hallo Marion und Dieter aber auch alle anderen.
    Lea geht es prima würde ich mal sagen. Sie schläft wie eine Katze es macht, sie ist sofort zum Spielen bereit wenn ich Bändel oder Laiser zücke. Tippelt hin wo ich bin, einfach unauffällig.
    Ja nun zähle ich schon die Tage bis zur OP :-( aber es muß ja sein.
    Sagt mal, soweit ich das jetzt alles verstanden habe, bitte korigieren wenn was nicht stimmt. Krebs bei Katzen streut meist in die Lunge ? Wäre es da Sinnvoll wenn die TA vor der OP sie röntgen täte ? Ja und was wenn da was zu sehen wäre ?
    LG
    Roswitha und Schnoeselbande

    vor 9 months veröffentlicht #
  24. Marion&Dieter
    Mitglied

    Hi Roswitha,
    also unsere Ronja hatte ein Fibrosarkom,sie wurde xmal operiert---siehe Statistik Krebs bei Katzen---und hatte nie ein Rezidiv in der Lunge oder in den anderen inneren Organen.
    Das Rezidiv kam immer nur an der OP-Naht der vorrausgegangenen OP.Und trotzdem konnten wir sie nicht retten.
    Wenn Lungenrezidive da sind,kann man leider nicht operieren.Ich zumindest hätte dann noch
    versucht sie mit Medis von Fr.Taulin zu verkapseln.Aber meist bleibt dazu nicht mehr so viel Zeit.
    Röntgen vor der OP ist immer sinnvoll,wenn die Katze so schwer krank ist---schon allein wg.der Narkose.

    Ich drück euch die Daumen
    lg Marion

    vor 9 months veröffentlicht #
  25. florinchen
    Mitglied

    Gini wurde vor der OP auch geröntgt und es waren Schatten zu sehen. Wir haben zwei TÄ die Bilder gezeigt und keiner konnte ausschließen, dass es Metastasen sind. Heute gehen wir davon aus, dass es keine waren, denn sonst würde Gini jetzt nicht mehr leben, da eine OP das ganze ja noch verschlimmert hätte. Es sind wahrscheinlich irgendwelche altersbedingten Kalkablagerungen o.ä. (Gini ist 15).

    Es ist halt so eine Sache, wenn ihr Lea röngt und es ist nichts zu sehen ,ist es sehr schön. Sieht man aber was, was ja gar nicht unbedingt Metastasen sein müssen, muss man für sich selbst abwägen,ob man trotzdem das Risiko einer OP eingeht.

    Ich wünsch euch viel Glück und drück die Daumen!

    LG
    Christiane

    vor 9 months veröffentlicht #