Hallo an Alle,
Dank Twitter bin ich hier gelandet. Ich das bin ich Roswitha, Dosi von 5 Samtpfoten im Alter von 2 - fast 10 J. Wir leben in der Südpfalz, seid 2 J. in einer Wohnung.
Katzen habe ich schon bestimmt seid 30 J, also eigendlich viel Erfahrung und habe auch schon einiges erlebt.
Angefangen von FIP Kater bis hin zu einer Zuckerschnute (Diabetiker), einer mit CNI. Alle mußten wir gehen lassen. Abstumpfen nein das tut es sicher nicht.
So bin ich derzeit hin und her gerissen.
Aber von Anfang an. Lea mein Sonnenschein, sie ist jetzt 7 J. mit 1 J. bekam ich sie damals zusammen mit ihren Babys. Es war nur von Lea´s Seite Liebe auf dem ersten Blick. Doch sie überzeugte mich und heute "schäm" ist sie meine heimliche Prinzessin.
Lea ist keine Katze die sich hoch nehmen lässt. Sie kommt wenn sie Schmusen will oder eben nicht. Seid wir hier wohnen, ist sie aber viel Schmusiger. So ertastete ich im März diesen Jahres an einer Zitze etwas Hartes...ich beobachtete dies erst mal. Als dieses etwas, größer wurde, fuhren wir zur TA, die uns Jahre lang schon kennt. Diese meinte wir sollen noch abwarten, weil dieser Knoten er war sehr klein, habe ihn recht früh bemerkt. Doch irgendwas sagte mit "Nein das muß raus". So bekamen wir für April einen Termin und die TA schnitt großzügig den Knoten raus. Lea hatte wirklich eine lange Narbe. Nach der OP ging es Lea sehr gut, sie kam mit Trichter so gut zu recht wie ohne. ca. 14 Tage später bekamen wir dann das Ergebnis :-( Bösartig...
Sie sollte dann eine Hömopatische Nachbehandlung machen auch zur Vorbeugung. Unzählig viele verschiedene Ampullen. Einiges um es Oral zu geben. Lea reagierte Panisch bekam Schaum vor dem Mund und wir brachen ab.
Für mich war damit eigendlich klar, die Natur hat endschieden.
Ihre Narbe verheilte gut, die Fäden die sich selber auflösten raubten uns etwas den Nerv, doch dann waren sie auch weg. Im Mai dann spürte ich wohl eine unregelmäßigkeit an der Narbe. Ich rief bei meiner TA, aber die meinten dort, das wäre normal. Da es Lea gut ging und diese Unregelmäßigkeit sich nicht veränderte, beließ ich es dabei.
Doch mitlerweile ist es wieder ein Knubbel, nicht übergroß aber gerade in den letzten ca. 3 Wochen doch vergrößert.
Ich bin nun hin und her gerissen, in dem was ich tun soll. Als Alternative blieb die komplette Milchleiste raus. Aber so meine Gedanken, hat der Krebs ev. schon gestreut ? Ist eine weitere OP ein Fass ohne Boden. Bösartig, ich glaub ihr wisst alle was dies bedeutet? Also was macht Sinn? Eine heiden Angst habe ich eigendlich nur davor, das irgendwann sich ihr absolut guter Algemeinzustand verschlechtert. Derzeit weis ich das ich noch nicht Stark genug bin um mich ständig damit zu befassen. Wir geniesen jeden Tag wo sie spielt, schmußt und da ist wo ich bin.
So viel erst mal von Uns
Lieben nächtlichen Gruß
Die Schnoesel und Roswitha