Was ist denn das für eine schwachsinnige Aussage, dass Horvi lediglich die Durchblutung und die Atemwege unterstützt? Katja, da hast Du aber irgendwas ganz schön falsch verstanden.
Dass man Krebs nicht heilen kann, darüber muss man sich im Klaren sein...zumindest nicht heilen in dem Sinn, wie wir es verstehen. Einmal Krebspatient, immer Krebspatient. Man kann das Wachstum der Tumorzellen unterdrücken oder eindämmen...das u.a. mit Horvi. Bei Bienchen ist es Fakt, dass sie heute nicht mehr leben würde ohne Horvi. Lymphdrüsenkrebs ist die schlimmste Krebsform, da sich die Tumorzellen durchs Lymphsystem im ganzen Körper verbreiten und überall andocken. Sämtliche TÄ, Professoren und Spezialisten waren sich damals einig - Bienchen würde Weihnachten nicht mehr überleben...aber sie lebt heute noch, über 3 Jahre später. Das ist mir als lebensverlängernde Maßnahme viel wert und ich weiß auch, dass sie in nächster Zeit nicht an Krebs sterben wird. Weiterhin hat Horvi das Karzinom unseres Hugos verkapselt und zum Stillstand gebracht, so daß er 5 Jahre mit einem ruhenden Tumor am Auge leben konnte und an Altersschwäche gestorben ist. Weiterhin hat meine Schwester bei ihrem Sarkomkater mehr als gute Erfolge erzielt.
Für mich war Frau Taulien damals die einzige Möglichkeit, die Bienchen hatte...und ich bin froh, dass ich diese Chance genutzt habe. Nicht bei jedem schlägt die Therapie so gut an - das ist klar. Manche schwören auf Aspirin als Heilmittel, ich kann es wie Brausetabletten ohne jegliche Wirkung schlucken, bei mir wirkt Apsirin 0,0. Und genauso ist es mit allen Therapie und Medikamenten...aber soll man deshalb gleich aufgeben, weil es vielleicht nicht helfen könnte? Weil es vielleicht nur eine Chance von 5ß% gibt? Wäre ich schwer krank, würde ich jede Chance bekommen wollen und auch wenn sie nur bei 1% liegt...ich würde es für mich probieren und genauso handhabe ich es bei meinen Tieren, so lange ich sie dabei nicht unnötig quäle und sie nicht unnötigen Schmerzen aussetze.
Wenn man dann solche Aussagen, wie die von Katja liest, wird man ja richtig als Depp hingestellt, der daheim keine den Umständen entsprechende gesunden Miezen hat, sondern man scheinbar ein Märchenerzähler mit erfunden Katzen ist. Sowas macht mich schon sauer und man fragt sich, warum opfert man überhaupt seine Zeit, um anderen Betroffenen zu helfen, wenn man offensichtlich eh nur Schwachsinn erzählt und andere viel mehr Ahnung haben.
Wie Steffi schon sagt, Tiere sind die Spiegel unserer Seele und mancher Tierbesitzer sollte sich mal vielleicht lieber an der Nase fassen und überlegen, warum sein Tier krank ist und ob er ihm vielleicht Balast auflastet, was das Tier nicht tragen kann....aber möchte, weil es einen zu sehr liebt. Das ist nicht immer der Fall, aber viele Erkrankungen und viele Nichtgesundungen stehen schon in direkter Verbindung zum Menschen.
Sorry für die harten Worte, aber das mußte ich jetzt einfach mal sagen.
vor 1 year veröffentlicht
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