Hallo Zusammen,
ich lese immer mal wieder in diesem Forum Eure Einträge bzgl. der Fibrosarkome bei Katzen. Meine Tequila (im April 2010, 10 Jahre) hat im Mai 2009 ein Fibrosarkom an der li. Brustwand operiert bekommen. Da ich vor der OP leider noch nichts von den verschiedenen Möglichkeiten einer Therapie wusste und erst nach der OP hier auf dieses Forum gestoßen bin, habe ich erst nach der OP mit der Enzym-Therapie bei Frau Taulin angefangen.
Die Werte von Tequila waren anfangs: Leber D2, Fibrosarkom D3, Niere o.k.
Nach einer Therapie von ca. 12-15 Wochen mit Carc 1xwö 3 Globuli, Hepar comp.
1x wö. 1 Amp., R+ Kps. 1xtägl. 1/2 Kps. und 1x tägl. 5 Globuli C300
verbesserten sich die Werte auf Leber D5 und Fibrosarkom D6.
Jetzt nach 6 Monaten fühle ich an der OP-Narbe einen Knubbel, der sich allerdings fassen lässt (Der 1. Tumor war sehr hart und fest und ließ sich nicht mit den Fingern umfassen).
Die Narbe war eigenlich immer etwas "wulstig" an einer Stelle, aber ich habe nun das Gefühl, dass er ein bisschen größer geworden ist.
Habe mit Frau Taulin heute tel. und sie sagte, ich solle die Carc jeden 2. Tag 3 Globuli geben. 14 Tage lang und beobachten.
Könnt ihr mir sagen, ob Eure Katzen auch so ein Rezidiv bekommen haben?
Kann der Knubbel bzgl. Wachstum stehenbleiben?
Ist eine erneute OP nötig?
Die 1. OP war nämlich der Horror und ich würde ihr ungern ein zweites Mal so etwas antun.
Wie ich hier gelesen habe, taucht ein Rezidiv sehr häufig auf, aber die Katze kann u. U. mit diesem Rezidiv leben, wenn es sich abkapselt und nicht weiter wächst.
Hat jemand von Euch damit Erfahrung?
Man, ich bin ganz durch den Wind, habe mich schon so sehr gefreut, dass die Werte sich gebessert hatten und bis vor kurzem kein Knubbel festzustellen war.
Vielleicht kann mir hier einer ein bißchen Mut machen...
LG Sonja