hallo
ich bin neu hier im forum. Habe aber schon gesehen, dass bereits ettliche beiträge zu diesem thema existieren. Ich möchte trotzdem gern eure meinung hören zu meinemproblem.
also bei meiner lady, jetz 9 jahre alt, wurde vor einer woche ein knoten am schulterblatt entdeckt und ein fibrosarkom vermutet. mittlerweile habe ich auch den eindruck, dass es bereits größer geworden ist. Ich weiß nun nicht ob ich sie operieren lassen soll oder nicht. ich meine klar möchte ich gern alles versuchen (habe ich für meine tochter auch getan, sie ist ebenfalls krebskrank) andererseits weiß ich nicht ob ich ihr die schmerzen der op wirklich antun soll wenn die chnacen, dass es wiederkommt-vor allem so schnell (da ist ja die narbe der Op meist noch nicht mal verheilt)-so groß sind. ich meine ich kann meiner mieze nicht erklären, warum sie das durchstehen muss, op und in den katzenkäfig, schmerzen usw. sie ist eh sehr scheu und schnell verwirrt,... . und wenn ich mir das alles vorstelle und sie letzendlich wohl doch sterben muss. soll ich ihr da nicht leiber solang noch eine schöne zeit machen?
ich habe hier auch über diese schlangengifttherapie gelesen.meine tierärztin (eine echt gute)meint aber sie hielte davon nicht viel, hat es aber da und würde ihr es auch geben wenn ich darauf bestehe. ich lese hier viel von einer Frau taulin.hat es auch jemand ohne frau taulin und mit schlangegiftherapie geschafft? weiß echt nicht weiter... .
LG ladysmama