VIER PFOTEN startet ungewöhnliche Anti-Pelzkampagne

Foto: Grimm Gallun Holtappels
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VIER PFOTEN startet ungewöhnliche Anti-Pelzkampagne.
Ab heute werden viele Hamburger Bürger „tierischen“ Besuch bekommen. Briefkästen haben es den kleinen, possierlichen Vierbeinern besonders angetan. Hunderte von „Nerzschwänzchen“ schauen aus den Briefschlitzen gerade noch heraus – die neue Anti-Pelzkampagne der internationalen Tierschutzorganisation VIER PFOTEN.
In Zusammenarbeit mit der Hamburger Agentur GRIMM GALLUN HOLTAPPELS geht VIER PFOTEN damit einen völlig neuen Weg, um auf das Leid von Pelztieren aufmerksam zu machen.
Ein beherzter Griff in den Briefkasten klärt auf: das täuschend echt aussehende Kunstfell-Schwänzchen hängt als tierisches Extra an einer Postkarte. Die Abbildung zeigt seidiges Fell, der Text erzählt vom Leid des begehrten Amerikanischen Nerzes und seinem kurzen, qualvollen Leben in deutschen Pelztierfarmen, eingesperrt in winzige Käfige – die Wohnbox kaum größer als der eigene Briefkasten - wer möchte schon so wohnen?
„Wir sind von der emotionalen Wirkung unserer Kampagne überzeugt“, so Thomas Pietsch, Wildtierexperte bei VIER PFOTEN. „Jeder ist aufgefordert, sich mit uns gemeinsam für ein Verbot der Pelztierhaltung einzusetzen.“
Angesichts des aktuellen Winterschlussverkaufs rät VIER PFOTEN Verbraucherinnen und Verbrauchern, auf jeglichen Pelz an Kleidung, Taschen, Schuhen und anderen Artikeln zu verzichten. Denn Echtpelz ist immer mit großem Tierleid verbunden. Da keine gesetzliche Deklarationspflicht für Tierart und Herkunft existiert, haben Kunden keine Chance, sich über Tierart, Herkunft oder Haltungsbedingungen zu informieren.
Tags: Pelz, Tierleid
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