Tötung von Katzen und Hunden für Olympia 2008
Gewalt gegen Tiere durch Ertränken, Erschlagen und Verbrennen ist ein Armutszeugnis für die gesamte Menschheit. Hier geht es nicht um mittelalterliche Sitten und Bräuche, sondern um die Olympischen Spiele, die im August 2008 in Peking eröffnet werden. Dass Katzen und Hunde in China auf bestialische Weise getötet werden, wissen Ungläubige spätestens seit der Sendung „37° - Kater Benny vermisst“, sofern sie nicht zu feige waren, der Wahrheit ins Auge zu sehen.
Im August 2008 sollen auf Pekings Strassen keine streunende Katzen und Hunde mehr zu sehen sein, denn Pekings Regierung hat das Einfangen und Töten von 200000 Katzen und 10000 Hunden angeordnet. Angestellte der Stadtregierung machen mit Giftködern oder Fallen brutale Jagd auf die Vierbeiner. Eingefangene Katzen und Hunde verdursten und verhungern in winzigen Käfigen oder sie werden totgeschlagen, ertränkt oder bei lebendigem Leib verbrannt.
Anlässlich der Olympiaden in Moskau (1980) und Athen (2004) fanden ebenfalls solche Tötungsaktionen statt. Wie vereinbart sich der olympische Geist mit dem Massenmord an Tieren, und die ganze Welt schaut dabei zu?
Das Olympische Komitee IOC hat die Macht, gegen diese Aktion vorzugehen, aber nichts geschieht. In den Medien werden diese Grausamkeiten mit keinem einzigen Wort erwähnt. Was ist das für eine Welt, in der wir leben?
RP-Online berichtete am 05.07.08, dass den Olympischen Spielen wegen des riesigen Algenteppichs vor der ostchinesischen Küste ein Fiasko droht. Wenn ich Berichte wie diese lese, kann ich meine Schadenfreude nicht verbergen. Bis zum heutigen Tag werden die bestialischen Tierquälereien in den Medien totgeschwiegen.
Gibt es doch noch so etwas wie Gerechtigkeit?
Oder ist das vielleicht die Rache der 300000 getöteten Tiere?
VIER-PFOTEN - Stiftung für Tierschutz hat im Juli 2008 eine Protestaktion gegen die Tierqual in China gestartet - Bitte beteiligen Sie sich an dieser Aktion, das Ausfüllen des Formulars dauert keine Minute!


Es ist eine Schande. Auch in China, Spanien, Griechenland usw. wissen die Menschen genau, dass auch Tiere leiden und Schmerzen haben. Es kann mir keiner erzählen, auch wenn das angeblich in diesen Ländern üblich sein soll und die Menschen es angeblich nicht anders kennen, dass jeder von ihnen weiss, dass auch Tiere Schmerzen empfinden und eine Seele haben. Ihnen macht es ja noch Freude andere Lebewesen zu quälen. Die Menschen, die anderen Lebewesen egal ob Tier oder Mensch so viel Leid zufügen, sollten selber so viel Leid erfahren ob im Himmel oder auf Erden.
Na ja, in China scheint das Leben ob Mensch oder Tier nicht so einen großen Wert zu haben, jedenfalls der Regierung scheint das schnuppe zu sein. Hauptsache die Fassade glänzt, dass sie aber mit Blut verschmiert ist, wollen die anderen es nicht sehen. Traurig, traurig.