Tiere sind kein Dreck
Die Situation für heimatlose Hunde und Katzen in der Türkei wird immer bedrohlicher. Helfen Sie PETA dabei die türkischen Behörden und die türkische Bevölkerung von der Notwendigkeit eines umfassenden Kastrationsprogramms zu überzeugen, damit durch eine gezielte Umsetzung der Geburtenkontrolle die Überbevölkerung von heimatlosen Hunden und Katzen in der Türkei durchbrochen werden kann.
Erinnern Sie die Behörden an das seit drei Jahren existierende Tierschutzgesetz und machen Sie klar, dass Sie eine inhumane Behandlung von Tieren nicht akzeptieren. emeinden und Städte führen groß angelegte Tötungsaktionen durch.
Viele Tierheime sind nichts anderes als grausame Massenlager. Nicht selten werden Hunderte bis Tausende Hunde (ob groß, klein, jung, alt, schwanger oder säugend) auf engstem Raum zusammengepfercht und nicht oder nur unzureichend versorgt. Sie sind jeder Art von Seuchen und Parasiten ausgeliefert, neigen unter dem Stress zu schweren Aggressionen gegen Leidensgenossen und sterben einen grausamen Hungertod.
Wieder andere bindet man an kurzen Ketten an und überlässt sie, schutzlos praller Sonneneinstrahlung ausgesetzt, einfach ihrem Schicksal.
Behörden lassen die Tiere einfangen, auf LKWs verfrachten und in völlig ungeeigneten Gegenden (Müllhalden, Wäldern, in den Bergen), wo sie praktisch keinerlei Überlebenschance haben, aussetzen.
Gemeinden setzen sogar Kopfgeld auf Hunde aus, was Horden von Jugendlichen veranlasst, loszuziehen und Hunde durch die Gassen zu jagen. Uns sind Fälle bekannt, wo man bereits Welpen kastriert oder Tiere nach der Operation ohne medizinische Nachbetreuung wieder ausgesetzt.
Originaltext: PETA.de
Tags: Ausland, Türkei, Tierschutz
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