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Popstars posieren gegen Hundepelze aus China / PETA- Anzeigenmotiv ruft zum Pelz-Boykott auf

Foto/Marc Rehbeck

Foto/Marc Rehbeck

Die erfolgreiche Girlband Queensberry beweist jetzt echte Hundeliebe: Für PETAs Kampagne gegen Hundepelze aus China ließen sich die engagierten Sängerinnen Antonella, Gabriella, Victoria und Leo gemeinsam mit der Hamburger Mischlingshündin “Jacky” fotografieren.
„Wir lieben Hunde sehr und waren erschüttert über die schrecklichen Zustände in China: Viele Pelze und sogar Pelzimitate stammen aus der grausamen Hunde- und Katzenfell-Produktion. Wir boykottieren diese Industrie und bitten alle darum, sich anzuschließen! “, so Antonella. Die Hündin Jacky nahm das Fotoshooting gelassen  - sie wusste ja, dass sie danach wieder in den heimischen Garten durfte…

Das Motiv wurde vom Hamburger Fotografen Marc Rehbeck in Szene gesetzt und wird ab sofort bundesweit zu sehen sein.
Hunde und Katzen erleiden auf chinesischen Pelztierfarmen furchtbares Leid.

In einer  Undercover-Videoaufnahme, die PETA gemeinsam mit dem Journalisten Manfred Karremann in China machte, zeigt sich unermessliches Grauen: Die Tiere fristen bei allen Witterungsextremen ihr Dasein in winzigen Drahtkäfigen. Bevor man sie häutet, schlagen Arbeiter mit Metallstangen auf sie ein und schmettern sie auf den Boden. Sie brechen ihnen so die Knochen, wobei sie häufig nicht getötet werden. Viele Tiere sind noch am Leben und bei vollem Bewusstsein, wenn man ihnen das Fell abzieht.

Mehr als die Hälfte aller Pelz-Endprodukte, die nach Europa und in die USA importiert werden, stammen mittlerweile aus China. Häufig werden auch Pelzimitate aus Hunde- und Katzenfell hergestellt. Zwar gibt es ein -weites Import- und Handelsverbot von Hunde- (und Katzen-)fellen, aber aufgrund falscher oder keiner Kennzeichnung landen weiter Hundepelze in Europa und Deutschland. Mit bloßem Auge ist nicht zu erkennen, von welchem Tier das Fell stammt. Das macht es unmöglich zu wissen, wessen Haut man gerade trägt und woher sie stammt.

Weitere Informationen sowie das Foto in hoher Auflösung finden Sie unter www.peta.de oder www.pelzinfo.de .

Quelle Text + Foto: PETA.de

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